Mystische Orte – Mörderische Geschichten

Spurensuche in Ostwestfalen-Lippe – ein Film von Anke und Peter Schanz

Mystische Orte - Mörderische Geschichten

Der 90-minütige Kinofilm –Premiere bereits feststehend 14. November 2019 im Cineplex Warburg – danach weitere Präsentation in Kinos in OWL- besticht durch einen sorgfältig recherchierten, spannenden Mix aus Dokumentation und Spielfilm. Drehzeit und Postproduktion: rund 15 Monate zu allen Jahreszeiten.

Um viele der Drehorte wie Externsteine, Velmerstot, Eggegebirge, Hermanns-Denkmal, Teutoburger Wald, die Iburg, Dom zu Paderborn, Kloster Corvey, Warburg und Desenberg, Weserbergland, den Mühlenkreis Minden-Lübbecke ranken sich Mythen und Legenden wie die von der „weißen Lilie von Corvey“; der „Paderborner Geisterprozession“; dem „Desenberg-Drachen“; dem „Faulen Jäger“ bei Willebadessen; dem gespenstischen „Bachstüpp“…
Diese Sagen, aber auch schreckliche Mordgeschichten, die sämtlich in Ostwestfalen angesiedelt sind, werden in aufwändigen Spielfilmszenen mit 54 Darstellern in jeweils zeitgerechten historischen Kostümen zum Leben erweckt: „ Der Messerkerl-Mord“, „Die Hexen von Barntrup“…

Nur dem Umstand, dass Darsteller, Technik, Drehbuch, Kamera und Regie unentgeltlich agierten –also weder Gagen noch Löhne gezahlt wurden- und die Kostüme der Darsteller für unterschiedliche Epochen teilweise in Heimarbeit entstanden ist es zu verdanken, dass sich die Gesamtkosten für die komplette Produktion mit ca. 40.000 EURO als relativ niedrig beziffern lassen.

Diese Summe wiederum setzt sich zusammen aus Aufwendungen für Organisation, Recherchen, Drehortgenehmigungen, Komparsen-Mieten, der Anschaffung zusätzlicher Kostüme, Waffen und Ausstattungsgegenstände, Catering, immensen Fahrt-, Strom- und Telefonkosten, der Beauftragung von Filmmusiken, Rechteerwerb etc.

Neben der Präsentation in heimischen Kinos werden DVD-Kopien für den Vertrieb und Verkauf in Buchhandlungen und Touristikunternehmen im deutschsprachigen Raum (per ISBN-Nr.) produziert.

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