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Online-Marketing-Software "Made in Germany"
Wirtschaft | Mittwoch, 18 Juni 2008

Detmold. Am Anfang des Online-Marketings war der Banner: zuerst ein einfaches, dann ein animiertes "gif". In den letzten zehn Jahren ist die Familie der graphischen Online- Werbung kräftig gewachsen, bunter und technisch erheblich raffinierter geworden. Gleichzeitig sind die Spielfelder des Online-Marketings vielfältiger geworden und dessen technische Möglichkeiten enorm gewachsen, man denke nur an E-Mail-, Community-, Affiliate- und Suchmaschinen-Marketing.

2006 hat die klassische Online-Werbung laut Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) um 69 auf 903 Millionen € zugelegt und bleibt die führende Online-Werbeform. Gleichzeitig haben die Bereiche Suchwort-Vermarktung und Affiliate-Marketing noch stärker angezogen. So legten die Werbeumsätze im Bereich Suchmaschinen-Marketing um 455 Millionen € auf insgesamt 850 Millionen Euro zu - ein Wachstum von 115 %. Die allgemein positive Tendenz des Online-Werbemarktes wird sich in den kommenden Jahren fortsetzen: wenn die Online-Bruttowerbeaufwendungen für das Gesamtjahr 2006 1,9 Milliarden € betrugen, belaufen sich diese für 2007 auf 2,9 Milliarden € Bruttoumsätze (Quelle: BVDW).
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Jimmy Kelly (the Kelly Family)
Kultur | Montag, 16 Juni 2008

Jymmy Kelly (the Kelly Family)
Jymmy Kelly (the Kelly Family)
"Back to Basics", meint Jimmy Kelly auf die Frage, was man von seiner kommenden Tour erwarten kann und er weiß genau wovon er spricht. Mit seinen 32 Jahren Bühnen- und 37 Jahren Lebenserfahrung blickt Jimmy Kelly, Singer und Songwriter der Kelly Family auf eine langjährige und erfolgreiche Karriere zurück. Mit Millionen verkaufter Alben und unzähligen Auszeichnungen verspürt er nun den Wunsch zu seinen Wurzeln, den Basics und Traditionen der Musik zurückzukehren, und seinem Publikum ein wenig von seinem Gefühl für die Musik mitgeben. 
Qualitätsmanagement erfolgreich: Zertifikat für das Ev. Altenheim St. Johannisstift Paderborn
Senioren | Mittwoch, 11 Juni 2008

Herrn Thomas Richard (Qualitätsmanagementbeauftragter), Frau Vida Kleinschnittger (Pflegedienstleitung), Anja Willmann (Hauswirtschaftsleitung), Longinus Lomp (Einrichtungsleitung), Sven Freytag (Vorstand St. Johannisstift) (v.l.)
Herrn Thomas Richard (Qualitätsmanagementbeauftragter), Frau Vida Kleinschnittger (Pflegedienstleitung), Anja Willmann (Hauswirtschaftsleitung), Longinus Lomp (Einrichtungsleitung), Sven Freytag (Vorstand St. Johannisstift) (v.l.)
Im Zentrum von Pflege und Betreuung steht der Mensch. Dabei ist Qualität besonders wichtig. Dass das Ev. Altenheim St. Johannisstift Paderborn in diesem Sinne über ein leistungsfähiges Qualitätsmanagementsystem verfügt, wurde der Einrichtung jetzt mit der erfolgreichen Zertifizierung bestätigt.
Grundlage für die Zertifizierung des Ev. Altenheims sind die Qualitätsnormen DIN EN ISO 9001:2000 und Diakonie-Siegel Pflege.

Die externen Auditorinnen Ute Kleine und Gabriele Moderjewsky der Zertifizierungsfirma EQ ZERT aus Ulm prüften an zwei Tagen die Umsetzung des Qualitätsmanagementsystems im Ev. Altenheim und bestätigten die gute Umsetzung des Qualitätsmanagements mit der Zertifizierung.
Keine Chance dem Eva-Infarkt: Wussten Sie, dass mehr Frauen als Männer an einem Herzinfarkt sterben?
Gesundheit | Mittwoch, 11 Juni 2008

Alexander Schunicht, Verwaltungsleiter; Dr. Gabriele Augsten, Chefärztin; Hildegard Claes, Diätassistentin; Dagmar Thielen, Ärztin/Ernährungsmedizinerin; Regina Wagner, Mental- und Personaltrainerin der Firma Lebensimpulse; Dietmar Frehe, Betriebskundenberater Knappschaft Krankenversicherung (v.l.)
Alexander Schunicht, Verwaltungsleiter; Dr. Gabriele Augsten, Chefärztin; Hildegard Claes, Diätassistentin; Dagmar Thielen, Ärztin/Ernährungsmedizinerin; Regina Wagner, Mental- und Personaltrainerin der Firma Lebensimpulse; Dietmar Frehe, Betriebskundenberater Knappschaft Krankenversicherung (v.l.)
Herzleiden: Für Männer gefährlich, für Frauen tödlich? Dass Frauenherzen anders schlagen, steht für Mediziner außer Frage. Wie diese Feststellung zu interpretieren ist, erklärte die Herzspezialistin und Ernährungsmedizinerin Dr. Gabriele Augsten am Themenabend "Frauenherzen in Gefahr: Das unterschätzte Risiko von Herz- und Kreislauferkrankungen bei Frauen". An der Veranstaltung in der Knappschafts-Klinik Bad Driburg nahmen ca. 70 Unternehmerinnen auf Einladung des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft (BVMW) teil.
"Männer können alles, Männer kriegen 'nen Herzinfarkt", singt Herbert Grönemeyer. Doch das ist nur die halbe Wahrheit. Denn auch Frauen können alles, und sie erleiden ebenfalls Infarkte. Bei Männern als "Managerkrankheit" fast schon gerühmt, bei Frauen oft übersehen: die Vorstufen zum Herzinfarkt. Häufig verdrängen die Betroffenen die Symptome. Weil die weiblichen Besonderheiten sich noch nicht herumgesprochen haben, werden Infarkte oft zu spät bemerkt.

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