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Umwelt & Energie
Appell an Bundeskanzlerin Merkel:
Mittwoch, 28 Juni 2017

G20 muss ein starkes Signal für mehr Klimaschutz und Kohleausstieg setzen

Hamburg/Berlin. Klimaschutz ist eines der zentralen Themen des G20-Gipfels in Hamburg. Die 20 führenden Wirtschaftsnationen verantworten 75 Prozent des weltweiten CO2-Ausstoßes - Tendenz steigend. Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) und das Werk für Entwicklungszusammenarbeit MISEREOR fordern daher im Vorfeld des G20-Treffens deutlich mehr Anstrengungen, insbesondere von Bundeskanzlerin Angela Merkel. Als Vorsitzende der G20 müsse sie die Regierungen zu einem Signal für den klimafreundlichen Umbau der Energieversorgung bewegen und im eigenen Land mit dem Kohleausstieg vorangehen, forderten die Verbände anlässlich einer Barkassenfahrt zum Kohlekraftwerk Moorburg. Das erst 2015 offiziell in Betrieb genommene Steinkohlekraftwerk stößt pro Jahr rund 8,5 Millionen Tonnen klimaschädliches CO2 aus. Täglich werden bis zu 12.000 Tonnen Steinkohle verbrannt.
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Letzte Chance für Amur-Leoparden
Freitag, 02 Juni 2017

Zoo Dortmund beteiligt sich am Zuchtprogramm zur Erhaltung

Image Der Amur-Leopard gehört zu den zehn Tierarten, die nur durch die Haltung in Zoologischen Gärten vor dem Aussterben gerettet werden konnten. Auch der Zoo Dortmund hält und züchtet bereits seit 1985 Amur-Leoparden - mit großem Erfolg. Als Zuchtkater "Amur" 2007 starb, war er mit 23 Jahren der älteste bekannte Leopard, der jemals gelebt hat. Noch im Jahr 2000 hatte er ein letztes Mal für Nachwuchs im Zoo Dortmund gesorgt.
Biotopverbund und Naturschutz stärken
Dienstag, 09 Mai 2017

Stuttgart. "Dass die beiden Landtagsfraktionen gemeinsam einen Baum pflanzen, ist ein schönes Symbol. Dass sie sich so zur Biodiversität bekennen, ist ein gutes und wichtiges Zeichen. Doch die Biodiversität geht unverdrossen zurück und ist ernsthaft in Gefahr. Das dürfen wir nicht hinnehmen. Jetzt müssen sichtbare und spürbare Taten folgen", sagt Brigitte Dahlbender, Landesvorsitzende des BUND in Baden-Württemberg. Der Umweltschutzverband fordert, dass die Landesregierung in den kommenden vier Jahren den Biotopverbund in Baden-Württemberg und den Naturschutz in der Landwirtschaft stärkt.
Land bestätigt einen weiteren Wolfs-Nachweis in NRW
Dienstag, 28 März 2017

Am 23.02.2017 wurde auf dem gesperrten Truppenübungsplatz Senne, Kreis Lippe, ein weibliches Stück Damwild gefunden, welches mit einem Biss in die Kehle getötet und dann angefressen worden war. Hubertus Kaiser, Bundesforstbetrieb Rhein-Weser, landesweit zuständiger Wolfsberater auf den Liegenschaften des Bundesforstes, hat das Tier untersucht und einen Speichelabstrich für die genetische Untersuchung genommen. Die Probe wurde vom LANUV an das Senckenberg Forschungsinstitut in Gelnhausen geschickt. Das Ergebnis liegt jetzt vor: Das Damtier wurde von einem Wolf getötet.
Statkraft und TenneT
Montag, 27 März 2017

Statkraft und TenneT kooperieren bei der Marktintegration erneuerbarer Energien

Europas größter Erzeuger erneuerbarer Energie, Statkraft, und der Übertragungsnetzbetreiber TenneT kooperieren beim Austausch von Daten zur Ist- und zur möglichen Erzeugung von Windenergieanlagen. Ziel ist eine verbesserte Marktintegration erneuerbarer Energien durch eine partnerschaftliche und transparente Zusammenarbeit.

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Robert Musil, österr. Schriftsteller, 1880-1942

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