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Umwelt & Energie
Energie-Scouts OWL
Dienstag, 21 November 2017

Auszubildende für Projekte ausgezeichnet

Auszeichnung der Energie-Scouts OWL
Auszeichnung der Energie-Scouts OWL
"Einsparpotenziale von über 450.000 Euro haben die Energie-Scouts in diesem Jahr in ihren Firmen entdeckt. Vieles davon wurde auch bereits umgesetzt, dazu kann ich alle Teams nur beglückwünschen", betonte Dr. Friedrich-Wilhelm Hillbrand, Vorsitzender des Umweltausschusses der Industrie- und Handelskammer Ostwestfalen zu Bielefeld (IHK), bei der Preisverleihung "Energie-Scouts OWL 2017". 30 Auszubildenden-Teams präsentierten heute (21.11.2017) ihre Projekte in der IHK in Bielefeld im Rahmen einer Ausstellung im Foyer. Drei Teams wurden für ihre besonders vorbildlichen Projekte ausgezeichnet.
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Biologen der Universität Bielefeld weisen Folgen von Chemikalien nach
Donnerstag, 27 Juli 2017

Blattkäfer: Schon winzige Pestizid-Dosis beeinträchtigt Fortpflanzung

Die Zahl der Insekten in Deutschland geht stark zurück - allein in Nordrhein-Westfalen innerhalb eines Vierteljahrhunderts um drei Viertel. Welche Rolle Pestizide dabei spielen und wie schon geringe Spuren Käfer langfristig schädigen, zeigen Biologinnen und Biologen der Universität Bielefeld in einer neuen Studie. Ein Ergebnis: Blattkäfer legen etwa 35 Prozent weniger Eier, wenn sie mit einem häufig eingesetzten Pestizid - einem Pyrethroid - in Berührung kommen. Auch zeigten die Forschenden, dass weibliche Nachkommen durch das Gift Missbildungen entwickeln. Die Biologen präsentieren ihre Studie in dem Fachmagazin "Environmental Pollution".
Appell an Bundeskanzlerin Merkel:
Mittwoch, 28 Juni 2017

G20 muss ein starkes Signal für mehr Klimaschutz und Kohleausstieg setzen

Hamburg/Berlin. Klimaschutz ist eines der zentralen Themen des G20-Gipfels in Hamburg. Die 20 führenden Wirtschaftsnationen verantworten 75 Prozent des weltweiten CO2-Ausstoßes - Tendenz steigend. Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) und das Werk für Entwicklungszusammenarbeit MISEREOR fordern daher im Vorfeld des G20-Treffens deutlich mehr Anstrengungen, insbesondere von Bundeskanzlerin Angela Merkel. Als Vorsitzende der G20 müsse sie die Regierungen zu einem Signal für den klimafreundlichen Umbau der Energieversorgung bewegen und im eigenen Land mit dem Kohleausstieg vorangehen, forderten die Verbände anlässlich einer Barkassenfahrt zum Kohlekraftwerk Moorburg. Das erst 2015 offiziell in Betrieb genommene Steinkohlekraftwerk stößt pro Jahr rund 8,5 Millionen Tonnen klimaschädliches CO2 aus. Täglich werden bis zu 12.000 Tonnen Steinkohle verbrannt.
Letzte Chance für Amur-Leoparden
Freitag, 02 Juni 2017

Zoo Dortmund beteiligt sich am Zuchtprogramm zur Erhaltung

Image Der Amur-Leopard gehört zu den zehn Tierarten, die nur durch die Haltung in Zoologischen Gärten vor dem Aussterben gerettet werden konnten. Auch der Zoo Dortmund hält und züchtet bereits seit 1985 Amur-Leoparden - mit großem Erfolg. Als Zuchtkater "Amur" 2007 starb, war er mit 23 Jahren der älteste bekannte Leopard, der jemals gelebt hat. Noch im Jahr 2000 hatte er ein letztes Mal für Nachwuchs im Zoo Dortmund gesorgt.
Biotopverbund und Naturschutz stärken
Dienstag, 09 Mai 2017

Stuttgart. "Dass die beiden Landtagsfraktionen gemeinsam einen Baum pflanzen, ist ein schönes Symbol. Dass sie sich so zur Biodiversität bekennen, ist ein gutes und wichtiges Zeichen. Doch die Biodiversität geht unverdrossen zurück und ist ernsthaft in Gefahr. Das dürfen wir nicht hinnehmen. Jetzt müssen sichtbare und spürbare Taten folgen", sagt Brigitte Dahlbender, Landesvorsitzende des BUND in Baden-Württemberg. Der Umweltschutzverband fordert, dass die Landesregierung in den kommenden vier Jahren den Biotopverbund in Baden-Württemberg und den Naturschutz in der Landwirtschaft stärkt.

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“Ein Bankier besprach mit einem Öl-Produzenten dessen enorme Darlehens-Schuld. „Wir hatten Ihnen eine Million geliehen, damit Sie ihre alten Ölquellen wieder in Betrieb setzen konnten, und sie sind versiegt“, sagte der Bankier. „Hätte schlimmer kommen können“, erwiderte der Ölmensch. „Dann haben wir Ihnen zehn Millionen für neue Bohrungen geliehen, die alle nichts brachten.“ „Hätte schlimmer kommen können.“„Was soll das?“ schimpft der Bankier. „Wieso hätte es schlimmer kommen können?“„Hätte mein Geld sein können!“ sagte der Ölmensch.”

Der Reden-Berater, Rentrop-Verlag Bonn, Juli/Augus

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