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Umwelt & Energie
Werraversalzung: Anrufung des Europäischen Gerichtshofs beantragt
Sonntag, 10 August 2008

 Witzenhausen / Kassel. Der Kölner Rechtsanwalt Prof. Dr. Breuer hat im Auftrag von Werra-Weser-Anrainergemeinden bei dem Verwaltungsgericht in Kassel die Anrufung des europäischen Gerichtshofs beantragt.

Am 19. Dezember hatten die in einer Klagegemeinschaft zusammengeschlossenen Anrainer der Werra und der Weser eine Feststellungsklage gegen das Land Hessen beim Verwaltungsgericht Kassel erhoben. Gegenstand dieser Klage war die Wasserrechtswidrigkeit der dauerhaften Einleitung von salzhaltigen Abwässern in die Werra sowie die fehlende Gestattung dieser Einleitung.
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Rückstandsuntersuchungen von Rohhonigproben und Erdbeeren ergaben keine Beanstandungen
Mittwoch, 04 Juni 2008

Nur unbedenkliche Spuren an Insektizidrückständen bei Rohhonig / Untersuchungen werden fortgesetzt

Stuttgart.  Im Rahmen des Monitoring - Programms, das durch das Bienensterben im Rheintal vom Ministerium für Ernährung und Ländlichen Raum veranlasst wurde, werden Proben von Rohhonig, teilweise mit Wabenresten oder Pollen, die sich im Umfeld der betroffenen Maisfelder befinden, genommen. Wie bereits am 27. Mai berichtet, konnte in den ersten Proben von Rohhonig keine Rückstände des Maisbeizmittels Clothia-nidin nachgewiesen werden. Dies teilte das baden-württembergische Verbraucherministerium am Dienstag (3. Juni) in Stuttgart mit.
Kreislaufwirtschaft und neuer Aufbruch in der Umweltbewegung
Samstag, 03 Mai 2008

Gelsenkirchen.  Am 10. Mai 2008 findet unter dem Motto "Kreislaufwirtschaft und neuer Aufbruch in der Umweltbewegung" die diesjährige Pfingstumwelttagung der Bürgerbewegung für Kryo-Recycling und Kreislaufwirtschaft statt.

Sie tagt diesmal in Schwerte von 10:00 Uhr bis 19:00 Uhr in der Bürgerstiftung Rohrmeisterei Schwerte. Die Pfingstumwelttagung soll durch einen breiten Meinungs- und Erfahrungsaustausch Impulse für einen neuen Aufbruch in der Umweltbewegung, wie er derzeit an vielen Orten und in zahlreichen konkreten Initiativen Gestalt annimmt, geben.
Die Veranstalter beurteilen die Gefahr der globalen Umweltkatastrophe als sehr drastisch, während Konzeption und Organisationsformen der Umweltbewegung weiter entwickelt und international verbunden werden müssen.
Bis Jahresende 175.000 Euro für Umweltschutz in Ostwestfalen ausgegeben
Mittwoch, 19 März 2008

Umweltstiftung der ostwestfälischen Wirtschaft stellt neue Projekte vor
"Die Wirtschaft fördert Umweltschutz" lautet die Devise der Umweltstiftung der ostwestfälischen Wirtschaft. Getreu diesem Motto hat die Umweltstiftung für das laufende Jahr Förderzusagen in Höhe von 20.000 Euro für drei regionale Projekte gemacht. Dabei geht es in zwei Fällen um die umweltpädagogische Förderung von Schülern. 6.000 Euro stellt die Stiftung für den Umweltunterricht in ostwestfälischen Grundschulen zur Verfügung. Mit 3.000 Euro unterstützt sie das Naturpädagogische Zentrum Schelphof e.V.. Hier erleben Schüler der Altersklasse 11 bis 15 Jahre im Rahmen von außerschulischem Unterricht praxisnahe Inhalte des Natur- und Umweltschutzes. 
Werraversalzung - Leider kein positives Signal
Samstag, 16 Februar 2008

Witzenhausen.  Der Verein "Werra-Weser-Anrainerkonferenz" sieht in dem von K+S vorgelegten Entsorgungskonzept kein positives Signal für die weitere Diskussion, zumal sich K+S inzwischen in Äußerungen gegenüber dem Handelsblatt und dem MDR auf die alten Positionen zurückgezogen hat. K+S hat damit das thüringische Umweltministerium ein weiteres Mal öffentlich vorgeführt.

Die Belastung der Anrainergemeinden kann mit diesem "Entsorgungskonzept" nicht einmal gemindert werden, im Gegenteil, sie soll noch einmal um weitere 15 Jahre erhöht werden. Die angegebene Planungs- und Bauzeit von 12 bis 15 Jahren geht völlig an der Realität vorbei. Entlang der vorhandenen Trassen, deren Benutzung zwingend vorgeschrieben wäre, könnte das Vorhaben innerhalb von drei bis vier Jahren realisiert werden. Wir teilen allerdings die Auffassung von K+S, dass die Einleitung der Salzlauge in die Nordsee gegen internationale Abkommen verstoßen könnte und damit ohnehin unrealistisch wäre.

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“Der Banker müsste weise sein wie Salomon, klug wie Aristoteles, stark wie Samson und alt wie Methusalem.”

Quelle unbekannt

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