Politik & Gesellschaft
Mit Grün-Rot in die bildungspolitische Steinzeit
Donnerstag, 28 April 2011
Grün-Rot hat sich in Baden-Württemberg offenbar vorgenommen, die guten PISA-Ergebnisse der Schulen im Ländle in kürzester Zeit konsequent zu verspielen
Grüne und SPD stellen gestern ihren Koalitionsvertrag für Baden-Württemberg vor. Der bildungspolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Albert Rupprecht kritisiert die neue, bildungspolitische Agenda:
"Radikale Strukturreformen sind überflüssig wie ein Kropf. Sie schaden Kindern. Sie verunsichern Eltern und Lehrer. Wichtiger ist ein behutsames Weiterentwickeln der Schulen auf Basis wissenschaftlicher Fakten mit mehr individueller Förderung der Kinder.
Grün-Rot hat sich in Baden-Württemberg offenbar vorgenommen, die guten PISA-Ergebnisse der Schulen im Ländle in kürzester Zeit konsequent zu verspielen
Grüne und SPD stellen gestern ihren Koalitionsvertrag für Baden-Württemberg vor. Der bildungspolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Albert Rupprecht kritisiert die neue, bildungspolitische Agenda:
"Radikale Strukturreformen sind überflüssig wie ein Kropf. Sie schaden Kindern. Sie verunsichern Eltern und Lehrer. Wichtiger ist ein behutsames Weiterentwickeln der Schulen auf Basis wissenschaftlicher Fakten mit mehr individueller Förderung der Kinder.
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