Politik & Gesellschaft
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Freitag, 08 Oktober 2010
Sabine Kebir beim Linken Forum über Antonio Gramsci
PADERBORN. Ein gut besuchter Paderborner Abend mit italienischer Theorie: Unter modernen gesellschaftlichen Bedingungen sei die Vorstellung, Herrschaft werde ausgeübt mittels direkter Gewaltanwendung und offener Repression, teilweise hinfällig geworden, so der italienische Philosoph und linke Politiker Antonio Gramsci (1891-1937). Er beschrieb schon in 1920er Jahren einen (bürgerlich-demokratischen) Herrschaftstyp, den er als Ausübung einer "kulturellen Hegemonie" (Vorherrschaft) kennzeichnete. Die Berliner Literaturwissenschaftlerin und Publizistin Dr. Sabine Kebir stellte beim Linken Forum die viel diskutierten Thesen Gramscis vor.
Sabine Kebir beim Linken Forum über Antonio Gramsci
PADERBORN. Ein gut besuchter Paderborner Abend mit italienischer Theorie: Unter modernen gesellschaftlichen Bedingungen sei die Vorstellung, Herrschaft werde ausgeübt mittels direkter Gewaltanwendung und offener Repression, teilweise hinfällig geworden, so der italienische Philosoph und linke Politiker Antonio Gramsci (1891-1937). Er beschrieb schon in 1920er Jahren einen (bürgerlich-demokratischen) Herrschaftstyp, den er als Ausübung einer "kulturellen Hegemonie" (Vorherrschaft) kennzeichnete. Die Berliner Literaturwissenschaftlerin und Publizistin Dr. Sabine Kebir stellte beim Linken Forum die viel diskutierten Thesen Gramscis vor.
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