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Beruf & Bildung
Neuausrichtung der Zusammenarbeit von Schule und Berufsberatung
Dienstag, 17 Oktober 2017

Die Präsidentin der Kultusministerkonferenz (KMK), Dr. Susanne Eisenmann, und der Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur für Arbeit (BA), Detlef Scheele, unterzeichnen die neue Rahmenvereinbarung über die Zusammenarbeit von Schule und Berufsberatung. Ziel ist, jungen Menschen den Übergang von der Schule in den Beruf mittels intensiver beruflicher Orientierung und individueller Beratungen zu Optionen der Berufswahl zu erleichtern.
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Lernen und Arbeiten fließen immer mehr zusammen
Sonntag, 08 Oktober 2017

Ein Interview mit Dr. Eberhard Niggemann, Leiter der Weidmüller Akademie

Herr Dr. Niggemann, Industrie 4.0 und die Digitalisierung schreiten immer schneller voran. Manche Mitarbeiter sehen dieser Entwicklung mit Unwohlsein entgegen. Wie drücken sich Ängste der Mitarbeiter aus?

Ängste gibt es immer dort, wo Unwissenheit herrscht, wenn man nicht weiß, was genau auf einen zukommt, sich nicht eingebunden fühlt oder sich nicht einbringen kann. Es geht dabei am ehesten um ungeklärte Fragen: Was bedeutet Digitalisierung eigentlich? Was kommt auf uns zu? Für viele ist der Blick in die Zukunft noch viel zu nebulös. Plötzlich soll jeder IT-Kompetenzen haben, aber es herrscht große Unsicherheit darüber, ob diese Kompetenzen geleistet werden können. Hinzu kommen Medienberichte über drohende Arbeitslosigkeit, über Menschen, die nicht mehr gebraucht werden, über bessere, flexiblere Roboter. Wir bei Weidmüller informieren unsere Mitarbeiter über die neuen Chancen, die sich durch Digitalisierung ergeben und vermitteln dadurch einen positiven Weg. Das führt zu weniger Ablehnung und zu einer gesunden, kritischen Einstellung.
565 Kündigungen von Menschen mit Behinderung verhindert
Samstag, 07 Oktober 2017

LWL-Bilanz 2016

Westfalen (lwl). Aufgrund des besonderen Kündigungsschutzes für schwerbehinderte Menschen ist es auch Aufgabe des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL), über Anträge der Arbeitgeber zur Kündigung eines schwerbehinderten Beschäftigten zu entscheiden. Beim LWL-Integrationsamt gingen 2016 knapp über 2.700 solcher Zustimmungsanträge ein. Darunter waren rund 1.200 Fälle, bei den sich Arbeitgeber und Arbeitnehmer nicht einig waren. "Bei diesen streitigen Fällen gelang es dem LWL-Integrationsamt in rund 47 Prozent der Kündigungsschutzverfahren, den Arbeitsplatz des schwerbehinderten Beschäftigten zu erhalten. Das war möglich, weil unsere Experten die Unternehmen beraten haben, unsere Fachdienste dabei geholfen haben, die Arbeitsplätze so umzugestalten, dass die Arbeitnehmer mit Behinderung hier weiter arbeiten konnten oder die Arbeitgeber eine Förderung erhalten haben", so LWL-Sozialdezernent Matthias Münning. Die Sicherung von bestehenden Arbeitsverhältnissen sei die Kernaufgabe des LWL-Integrationsamtes, "damit Menschen mit Behinderung erst gar nicht arbeitslos werden", so Münning weiter.
Ausbildung zum Lokführer
Samstag, 07 Oktober 2017

Solide Ausbildung für einen zukunftssicheren Beruf

Düsseldorf. Wer Lokführer werden möchte, braucht technisches Verständnis, Konzentrationsfähigkeit und ein ausgeprägtes Verantwortungsbewusstsein. Der Beruf ist anspruchsvoll, gut bezahlt und zukunftssicher. Davon ist Thomas Görtzen, Geschäftsführer von Keolis, überzeugt. "Wir sind daran interessiert Mitarbeiter lange an unser Unternehmen zu binden. Darum investieren wir viel in ihre Aus- und Fortbildung."
Servicebüro Studium mit Beeinträchtigung
Dienstag, 29 August 2017

Universität Paderborn richtet "Servicebüro Studium mit Beeinträchtigung" ein

Die Studentin im Rollstuhl, den Studenten mit Hörgerät oder Blindenstock - sie nimmt man als Menschen mit Behinderung auf dem Campus wahr. Studierende mit weniger sichtbaren Beeinträchtigungen wie chronischen oder psychischen Erkrankungen fallen im Uni-Alltag kaum auf, benötigen aber dennoch Unterstützung, Beratung und vor allem eine Anlaufstelle für ihre Anliegen. Eine Anlaufstelle, die man nicht lange suchen muss und die möglichst oft eine offene Tür für betroffene Studierende hat. Deshalb wurde jetzt das "Servicebüro Studium mit Beeinträchtigung" eingerichtet, das an die Zentrale Studienberatung angegliedert ist.

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“Hier ist eine magische Formel für das Gewinnen. “Man schlägt 50% des Wettbewerbs durch harte Arbeit. Weitere 40% schlägt man durch Ehrlichkeit und indem man für etwas steht. Die anderen 10% bedeuten Nahkampf.””

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