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Gesundheit
Klare Sicht trotz Fehlsichtigkeit
Dienstag, 01 Dezember 2009

Laser kann optische Hilfsmittel ersetzen
Informationsveranstaltung zur Laserbehandlung von Fehlsichtigkeiten

Freiburg. In Deutschland leidet fast jeder Zweite unter einer Fehlsichtigkeit. Die optischen Hilfsmittel Brille und Kontaktlinsen können Kurzsichtigkeit, Weitsichtigkeit oder Stabsichtigkeit (Astigmatismus) ausgleichen. Viele Betroffene möchten jedoch gerne auf die Brille oder Kontaktlinsen verzichten. Dank hochmoderner Laserverfahren können Fehlsichtigkeiten auch operativ behoben werden. Doch nicht bei jedem ist eine Laseroperation am Auge zu empfehlen.

Wer ist geeignet für eine Laseroperation? Auskunft gibt Dr. Philip Maier bei einer Informationsveranstaltung:

Laser statt Brille?
am Mittwoch, den 9. Dezember 2009, um 19.30 Uhr
im Hörsaal der Universitäts-Augenklinik
Killianstraße in Freiburg


Die Besucher werden an diesem Abend über die Laseroperation informiert und erhalten Antwort auf ihre Fragen. Die Veranstaltung richtet sich an alle Interessierten, die Teilnahme ist kostenfrei.
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BKK Präventionsprogramme "Aktivwoche" und "Auszeit" unterstützen die Gesunderhaltung
Dienstag, 17 November 2009

53 Prozent der Deutschen leiden unter beruflichem Stress und wünschen sich entsprechende Vorsorge- und Gesundheitsprogramme. Dauerhafter Stress und Überforderung am Arbeitsplatz können längerfristig zu Erkrankungen führen. Rechtzeitiges Eingreifen hilft meist, persönlichen Krisen vorzubeugen und Arbeitsunfähigkeitszeiten zu verringern. Mit den Präventionsprogrammen "Aktivwoche" und "Auszeit" bietet die Betriebskrankenkasse (BKK) Dr. Oetker zwei kompakte Gesundheitsprogramme an, die in renommierten Kurorten Wege zu mehr Entspannung und Stressabbau aufzeigen. Die Steigerung der Teilnehmerzahl in 2009 um fast 50 Prozent belegt den gestiegenen Bedarf qualifizierter Gesundheitsförderung.

"Osterlauf kann kommen" oder "Fit für den 64. Paderborner Osterlauf"
Freitag, 13 November 2009

v.L.: Dirk Plogsties, Sandra Radde, Bernd Fischer,  Marion Ibrahimovic und Candy Huster freuen sich auf eine zahlreiche Teilnahme am Osterlauf-Workshop 2010.
v.L.: Dirk Plogsties, Sandra Radde, Bernd Fischer, Marion Ibrahimovic und Candy Huster freuen sich auf eine zahlreiche Teilnahme am Osterlauf-Workshop 2010.
Barmer bietet wieder beliebten Vorbereitungs-Laufkurs an
 Paderborn. Auch im nächsten Jahr findet wieder der beliebte Skateline / Barmer Osterlauf Vorbereitungs-Workshop statt. Das Thema Gesundheit und Vorbereitung bei Laufveranstaltungen steht immer mehr im Vordergrund bei Laufveranstaltungen. Viele Veranstalter von Laufevents zeigen sich immer mehr besorgt darüber, dass es insbesondere bei Marathon-Läufen immer wieder zu Todesfällen kommt. Es ist ein sehr ernstes Thema, auf das reagiert werden muss.
Herzpatienten mit Diabetes benötigen eine spezielle Therapie - Behandlungskonzept ausgezeichnet
Donnerstag, 12 November 2009

Dr. Gabriele Augsten, Chefärztin und Kardiologin, Dr. Arnon Polensky, Oberarzt und Diabetologe (v.l.)
Dr. Gabriele Augsten, Chefärztin und Kardiologin, Dr. Arnon Polensky, Oberarzt und Diabetologe (v.l.)
Bad Driburg. Als eine der ersten Kliniken in Ostwestfalen-Lippe erhielt die Knappschafts-Klinik Bad Driburg das Zertifikat "AHB-Klinik für herzkranke Diabetiker". Rehabilitationskliniken können mit dem Zertifikat Arzt, Kostenträger und vor allem dem Betroffenen zeigen, dass sie Patienten mit Diabetes nach einem operativen Eingriff am Herzen adäquat betreuen.
Schon lange ist bekannt, dass viele Diabetiker auch an Gefäß- und Herzerkrankungen leiden, die zu einem Herzinfarkt führen können oder eine Bypass-Operation erforderlich machen. Umgekehrt leidet ein relativ großer Anteil der Herz-Kreislauf-Patienten gleichzeitig auch an Diabetes mellitus. Dennoch kommen noch immer viele Diabetiker nach einem kardiovaskulären Ereignis (insbesondere Herzinfarkt) direkt nach einem Krankenhausaufenthalt zur Anschlussrehabilitation (AHB-Maßnahme) in Reha-Kliniken, die nicht oder zumindest nicht ausreichend auf die Therapie des Diabetes vorbereitet sind.
Impfung gegen saisonale Grippe nicht vernachlässigen
Donnerstag, 05 November 2009

In der aktuellen Diskussion zur Impfung gegen die Influenza H1N1, der sog. Schweinegrippe, sollte nach Auffassung der Betriebskrankenkasse (BKK) Dr. Oetker die Impfung gegen die saisonale Grippe nicht vernachlässigt werden. Jährlich sterben daran mehrere tausend Menschen. Im vergangenen Winter wurden deutschlandweit rund 18.700 Menschen aufgrund eines Grippe-Infektes ins Krankenhaus eingewiesen. Damit war die letzte Grippe-Saison die stärkste seit dem Winter 2004/2005 mit 27.000 Klinikeinweisungen. Insgesamt führte die Grippewelle im Winter 2008/2009 zu rund 4,3 Millionen Arztbesuchen und zu 1,7 Millionen Fällen von Arbeitsunfähigkeit. Deshalb empfiehlt die Ständige Impfkommission des Robert Koch-Institutes Menschen im Alter über 60 Jahren, chronisch kranken Patienten und medizinischem Personal, sich gegen die saisonale Grippe impfen zu lassen.


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“Geld und Kredit! Zwei rare Sachen! Geld braucht man am meisten, wenn man´s nicht hat, und Kredit hat man am meisten, wenn man ihn nicht braucht.”

Moritz Gottlieb, österreichischer Feuilletonist, Literatur- und Theaterkritiker, 1795-1858

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