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Senioren
Selbsständigkeit bis ins hohe Alter
Dienstag, 26 August 2014

Infonachmittag zum "Betreuten Wohnen" im Dietrich Bonhoeffer-Haus St. Johannisstift Paderborn

Paderborn. Am Dienstag, 2. September, lädt das Dietrich Bonhoeffer-Haus zu einem Infonachmittag über das "Betreute Wohnen" für Senioren ein. Ziel des "Betreuten Wohnens" ist es, dass Senioren so lange unabhängig und selbstständig wie möglich bleiben. Neben der Besichtigung der Räume werden Interessierten auch Fragen rund um Angebote, Leistungen und Kosten beantwortet.
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Pflegende Angehörige tauschen sich aus
Montag, 05 Mai 2014

Gesprächskreis ausnahmsweise am 2. Mittwoch im Mai

Im Rahmen des Projekts "Familiale Pflege" lädt das St.-Josefs-Krankenhaus Salzkotten Angehörige, die ein Familienmitglied zu Hause pflegen, am Mittwoch, 14. Mai, wieder zu einem kostenlosen Gesprächskreis ein. Das Treffen findet zwischen 10 und 11.30 Uhr im Besprechungsraum E20 im Nebengebäude des Krankenhauses statt. In zwangloser Atmosphäre werden bei einem kleinen Frühstück die Anliegen der Angehörigen thematisiert - bspw. wenn es um die Zeit nach der Entlassung aus dem Krankenhaus geht, die Beendigung eines Initialpflegekurses oder auch, wenn die Angehörigen schon über einen längeren Zeitraum ein Familienmitglied pflegen. Ziel dieses Gesprächskreises ist, dass Betroffene sich untereinander austauschen, stützen und so gegenseitig entlasten können.
Innovatives 7/7-Pflege-Arbeitszeitmodell
Donnerstag, 24 April 2014

Deutsche Seniorenstift Gesellschaft macht Familie und Beruf vereinbar

Image Hannover. Ein innovatives 7/7-Arbeitszeitmodell in der stationären Altenpflege macht ab sofort Schluss mit wechselnden Dienstzeiten. Die sichere Planung der eigenen Freizeit und die Vereinbarkeit von Familie und Beruf stehen im Vordergrund. Die Deutsche Seniorenstift Gesellschaft (DSG) hat das neue Arbeitszeitmodell entwickelt und an verschiedenen Standorten erfolgreich eingesetzt. Ergebnisse sind verringerte Krankenstände und höhere Zufriedenheit bei Pflegekräften und Bewohnern. Ein PDF-Leitfaden gibt Interessierten jetzt den Ablauf für die Umsetzung in Pflegeeinrichtungen an die Hand.
Zertifikat für Altenheime der Franziskanerinnen
Donnerstag, 20 März 2014

Unabhängig kontrollierte Qualität in der Altenpflege

Marsberg / Salzkotten (fcjm). Das Qualitätsmanagement in den Altenheimen St. Franziskus in Marsberg-Beringhausen und St. Clara in Salzkotten wurde nach DIN EN ISO 9001:2008 und den Rahmenbedingungen einer christlichen Unternehmenskultur in Caritas und Diakonie zertifiziert. In einer Feierstunde im Altenheim St. Franziskus in Beringhausen übergab am Mittwoch, 19. März, Mathias Bojahr, Geschäftsführer der Zertifizierungsgesellschaft proCum Cert die Urkunde an die Franziskanerinnen Salzkotten als Träger der Einrichtungen.
Tag der Pflege motivierte zum Thema "Selbstpflege"
Donnerstag, 16 Mai 2013

"Wir haben ein Umsetzungsproblem"
Gesundheitsförderung für Pflegekräfte: Noch fehlt die systematische Einbindung in den Berufsalltag

Selbstpflege praktisch ausprobieren, wie hier bei einer Thai-Massage – auch dazu bot der diesjährige Tag der Pflegeberufe des  Diözesan-Caritasverbandes Gelegenheit. (Foto: cpd/Sauer)
Selbstpflege praktisch ausprobieren, wie hier bei einer Thai-Massage – auch dazu bot der diesjährige Tag der Pflegeberufe des Diözesan-Caritasverbandes Gelegenheit. (Foto: cpd/Sauer)
Paderborn (cpd). Pflegekräfte gehören zu den Berufsgruppen mit dem höchsten Burnout-Risiko. Einrichtungen wie Krankenhäuser, Seniorenheime oder ambulante Pflegedienste sind daher auch angesichts des Pflegekräftemangelsgut beraten, die körperliche und seelische Gesundheit ihrer Mitarbeiter(innen) zu erhalten und zu fördern. "In der Theorie ist dies seit Jahren bekannt", so Diözesan-Caritasdirektor Josef Lüttig beim diesjährigen "Tag der Pflege" in Paderborn. Doch in der Praxis gibt es offensichtlich Umsetzungsprobleme: Systematische Initiativen zur Burnout-Vorbeugung am Arbeitsplatz sind wenig verbreitet; Gesundheitsförderung wird zu oft noch als Privatsache verstanden.

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“Nicht der Arbeitgeber zahlt die Löhne, sondern das Produkt. Der Arbeitgeber verwaltet das Geld nur.”

Henry Ford, amerikanischer Industrieller, 1863-1947

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