Verbraucher

Rundfunkstaatsvertrag: Hohe Hürden für Online-Angebote beschlossen
Dienstag, 28 Oktober 2008
Ein herber Schlag für die Gebührenzahler ist die Entscheidung der Ministerpräsidenten zum 12. Rundfunkänderungsstaatsvertrag. Das kritisiert der Verbraucherzentrale Bundesverbandes (vzbv). "Die Länderparlamente müssen dieser Politik die rote Karte zeigen. Die Gebührenzahler haben einen Anspruch auf ausreichende Informationen auch über das Internet", erklärt Vorstand Gerd Billen. Mit restriktiven Auflagen wollen die Ministerpräsidenten das Online-Angebot der öffentlich-rechtlichen Sender einschränken. Über den Staatsvertrag müssen abschließend die Parlamentarier der Länder entscheiden.
Ein herber Schlag für die Gebührenzahler ist die Entscheidung der Ministerpräsidenten zum 12. Rundfunkänderungsstaatsvertrag. Das kritisiert der Verbraucherzentrale Bundesverbandes (vzbv). "Die Länderparlamente müssen dieser Politik die rote Karte zeigen. Die Gebührenzahler haben einen Anspruch auf ausreichende Informationen auch über das Internet", erklärt Vorstand Gerd Billen. Mit restriktiven Auflagen wollen die Ministerpräsidenten das Online-Angebot der öffentlich-rechtlichen Sender einschränken. Über den Staatsvertrag müssen abschließend die Parlamentarier der Länder entscheiden.
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