Konzert anlässlich des 70. Jahrestages der Reichspogromnacht
Freitag, 31 Oktober 2008
Am Sonntag, den 9. November findet um 16:30 Uhr in der Ev.-luth. Kirchengemeinde Bergkirchen, ein Konzert anlässlich des 70. Jahrestages der Reichspogromnacht statt. Am Steinway-Flügel spielt der Pianist Günther Herzfeld, Dozent der Musikhochschule Bremen. Er tritt zusammen mit Heinrich Klassen auf, der an der Musikhochschule Bremen Oboe studiert.
In den zwölf Jahren des "tausendjährigen Reichs" schrieben die Nazis mit Verordnungen und Verboten die Musikgeschichte um, leugneten den Anteil jüdischer Musiker am deutschen Musikleben oder stellten ihn als "entartet" und schädlich dar. Interpreten und Komponisten wurden aus Deutschland und schließlich sogar aus Europa vertrieben oder in Konzentrationslager verschleppt und ermordet - ihr Werk vernichtet, in der Nachfolge der Vergessenheit ausgeliefert.
Bernhard Hoëcker - Ich hab's gleich! (Live)
Freitag, 31 Oktober 2008
Bernhard Hoëcker schlägt wieder zu!Am 08. November ist Bernhard Hoëcker mitseinem aktuellen Programm "Ich hab's gleich!" live in der Aula der "Olof Palme-Gesamtschule" in
Hiddenhausen zu Gast.
Parallel zur DVD-Veröffentlichung ist das Ensemblemitglied von "switch reloaded" und "Genial daneben" Bernhard Hoëcker mit seinem Live-Programm auf deutschen Bühnen unterwegs.
DetmolderZeitung verlost 3 aktuelle DVD mit dem gleichnamigen Live-Programm.
Das komplette Bühnenprogramm - ungeschnitten und länger als im TV!
Goethe-Institute in den USA zeigen Fotoarbeiten Paderborner Studierender
Dienstag, 21 Oktober 2008

Gruppenfoto: Die Exkursionsteilnehmerinnen und -teilnehmer freuen sich über den großen Erfolg.
Großer Erfolg: Foto- und Klangarbeiten in Goethe-Instituten sowie UniversitätenEin irrtümlich benutzter alter Stadtplan von Berlin führte zu der Idee: Prof. Dr. Barbara Becker, Institut für Medienwissenschaften an der Universität Paderborn, versuchte sich bei einem Nachtspaziergang mithilfe einer Berliner Karte zu orientieren, fand sich aber nicht zurecht, zumal sie immer wieder durch eine graue Linie irritiert wurde und häufig an Flächen und Gebäuden entlang ging, die nicht verzeichnet waren. Das Datum des Plans, 1986, offenbarte die Bedeutung: In der Realität ebenso grau wie mit Graffiti bemalt, trennte die Mauer über achtundzwanzig Jahre Berlin, galt als das Symbol der deutschen Teilung und des Eisernen Vorhangs.
Mathilde von Tuszien. Das Papsttum, das Reich