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Wissenschaft
Autonomes Fahren - und dann?
Dienstag, 21 November 2017

Wissenschaftler der Universität Paderborn erforschen Fahrassistenzsysteme für ein kooperatives autonomes Verkehrsmanagement

Mit Modellierungssoftware ein Netzmodell auf reale Straßenpläne von Paderborn übertragen

Image Was passiert, wenn autonomes Fahren Normalität geworden ist? Wissenschaftler der Universität Paderborn entwickeln und erforschen kooperative autonome Fahrassistenzsysteme für diese Zukunftsvision. Rote Ampeln, Staus und andere Verkehrsverzögerungen - so sieht der Alltag derzeit für viele Autofahrer aus. Doch in Zukunft könnte sich das ändern, denn das autonome Fahren ist auf dem Vormarsch: Die Deutsche Post will ihren elektrisch fahrenden "StreetScooter" 2018 testweise mit einer Roboterwagen-Technologie ausstatten. Auch der Automobilzulieferer Bosch plant, 2018 in Kooperation mit Daimler selbstfahrende Taxis auf deutschen Straßen zu testen.
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Der Weg der Daten beim Online-Shopping
Freitag, 27 Oktober 2017

©Hochschule OWL
©Hochschule OWL
"Vom Sofa (von zuhause) - über die Fabrik - zum Sofa (nachhause)" lautet die Idee hinter dem Messestand, den der Forschungsschwerpunkt DiMan der Hochschule OWL vom 8. bis 10. November in Bad Salzuflen präsentiert. Auf der "FMB - Zuliefermesse Maschinenbau" sprechen die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler die Industrie an, um zu zeigen, welche Potenziale die direkte digitale Fertigung bietet.

Wer vom heimischen Sofa aus im Internet einkauft, erfährt normalerweise nicht, was zwischen dem Absenden der Bestellung und der Anlieferung des Produktes geschieht. Der Messestand der Hochschule Ostwestfalen-Lippe auf der "FMB - Zuliefermesse Maschinenbau" zeigt, welche Wege die Daten nehmen: Die Besucherinnen und Besucher können in Echtzeit die Durchgängigkeit der Daten von der Bestellung per iPad bis zur Anlieferung nachhause miterleben.
Experiment beendet
Montag, 16 Oktober 2017

Eine kleine wissenschaftliche Sensation: Noch nie zuvor funktionierte die Verhüttung von Erz zu Eisen in einem solchen Rennofen-Nachbau.
Eine kleine wissenschaftliche Sensation: Noch nie zuvor funktionierte die Verhüttung von Erz zu Eisen in einem solchen Rennofen-Nachbau.

Nachbau eines keltischen Verhüttungsofens aus dem Siegerland liefert erste Ergebnisse

Hagen (lwl). Nach fünf Monaten war es endlich so weit: Der Nachbau eines keltischen Verhüttungsofens, wie ihn die Siegerländer vor über 2.000 Jahren benutzt haben, umErz zu Eisen zu verarbeiten, , ging in Betrieb. Damit gelingt einer Forschergruppe mit Archäologen des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) etwas Neues: ein funktionierender Nachbau des größten Brennofens seiner Epoche in Europaentstand im LWL-Freilichtmuseum Hagen.
Algen als Zellfabrik: von Hautöl bis zu Bio-Treibstoff
Freitag, 15 September 2017

7. Internationale CeBiTec-Konferenz an der Universität Bielefeld

© KRUNICmedia
© KRUNICmedia
Mehr als 100 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus 18 Ländern kommen vom 24. bis 27. September zur 7. Internationalen Konferenz des Centrums für Biotechnologie (CeBiTec) der Universität Bielefeld. Ihr Thema: der Einsatz von Mikroalgen in der industriellen Biotechnologie. Die einzelligen Algenarten dienen als vielversprechende grüne Zellfabrik. Sie können Treibstoff produzieren und sie können zum Beispiel Wirkstoffe für Medikamente oder Rohstoffe für Hautöl und andere Kosmetika erzeugen. Die Tagung wird am Zentrum für interdisziplinäre Forschung (ZiF) der Universität Bielefeld ausgerichtet.
Antidepressivum macht Hoffnung
Sonntag, 09 Juli 2017

Antidepressivum macht Hoffnung auf verträgliche Leukämie-Therapie

Vor allem ältere Patienten könnten profitieren / Studie unter Leitung des Universitätsklinikums Freiburg bundesweit angelaufen / Weitere Patienten können in die Studie aufgenommen werden.

Rund 3.000 Menschen erhalten jedes Jahr in Deutschland die Diagnose "Akute Myeloische Leukämie" (AML), eine der häufigsten Blutkrebserkrankungen überhaupt. Für viele der häufig älteren Patientinnen und Patienten ist die Standard-Chemotherapie zu belastend, weshalb die Krankheit bei ihnen oft tödlich verläuft. Künftig könnten diese Betroffenen mit einer neuen, gut verträglichen Therapie behandelt werden.

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“Er weiß nichts, glaubt aber, alles zu wissen. Das weist klar auf eine Karriere als Politiker hin.”

George Bernard Shaw, engl.-irischer Schriftsteller, 1925 Nobelpreis für Literatur, 1856-1950)

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