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Wissenschaft
Für eine starke Wissenschaftskommunikation in Deutschland
Samstag, 29 April 2017

Heidelberg/Karlsruhe. Das Nationale Institut für Wissenschaftskommunikation (NaWik) wird ab 2017 von der Klaus Tschira Stiftung und dem Karlsruher Institut für Technologie (KIT) dauerhaft gefördert. Dies geben beide Gesellschafter anlässlich eines Symposiums zum fünfjährigen Bestehen des NaWik am 03. Mai 2017 bekannt.

Das Symposium steht unter dem Motto "Mehr als Fakten - Wissenschaft heute kommunizieren" - und setzt damit ein deutliches Signal, wie Kommunikation im postfaktischen Zeitalter gelingen kann. In sechs Workshops werden moderne und neue Wege der Kommunikation eröffnet. An einer Podiumsdiskussion am Abend zum Thema "Wissenschaftskommunikation im Spiegel politischer Debatten und Entscheidungen - am Beispiel Künstliche Intelligenz" nimmt auch Theresia Bauer, Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kunst des Landes Baden-Württemberg, teil.
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Life Science Technologien
Samstag, 29 April 2017

Life Science Technologien der Max-Planck-Gesellschaft auf der BioVaria

Am 22. Und 23. Mai stellt Max-Planck-Innovation zwei erfolgversprechende Erfindungen auf der Technologiemesse BioVaria in München vor. So wird eine neue Therapie auf Basis adulter Stammzellen präsentiert, die regeneratives Haut- sowie neues und nachhaltiges Haarwachstum ermöglicht. Eine neuartige, nichtinvasive Lungenkrebs-Diagnose erlaubt die frühzeitige und schonende Erkennung der Krankheit mit Hilfe eines Atemtests. Die Technologie-Transfer-Organisation der Max-Planck-Gesellschaft sucht auf der Messe nach industriellen Partnern, die die patentierten Technologien zur Marktreife weiterentwickeln.
Stresstests vermeiden Gefahren
Mittwoch, 26 April 2017

Wissenschaftler des Heinz Nixdorf Instituts der Universität Paderborn machen elektronische Systeme sicherer

Bei der Zusammenarbeit von Menschen und Maschinen entstehen gefährliche Situationen. Damit beispielsweise ein defekter Roboterarm niemanden verletzt, haben Wissenschaftler des Heinz Nixdorf Instituts der Universität Paderborn im Rahmen des Projekts "EffektiV" schnellere Methoden zur Simulation von Stresstests an elektronischen Systemen entwickelt. In Zeiten von Industrie 4.0 ist dies bedeutsam, da die Zusammenarbeit von intelligenten, vernetzten Systemen - wie eben Robotern -und Menschen im Vordergrund steht.
Neues BMBF-Projekt an der Universität Paderborn
Dienstag, 14 Februar 2017

4,4 Millionen Euro für die Erforschung additiver Fertigungsverfahren

Image Mit "OptiAMix" ist jetzt an der Universität Paderborn ein neues Forschungs- und Entwicklungsprojekt zur additiven Fertigung an den Start gegangen. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert das Vorhaben im Themenfeld "Additive Fertigung - Individualisierte Produkte, komplexe Massenprodukte, innovative Materialien" mit einer Summe von rund 2,54 Millionen Euro. Das Projekt hat eine Laufzeit von drei Jahren und ein Gesamtvolumen von 4,4 Millionen Euro. Ziel von "OptiAMix" ist es, Anwender beim Design und der additiven Fertigung von Produkten zu unterstützen. Derartige Verfahren kommen u.a. in der Automobilbranche, beim Maschinen- und Anlagenbau sowie in der Lebensmitteltechnik zum Einsatz.
Mit Forschung zur besseren Sicherheitskommunikation der Polizei
Montag, 23 Januar 2017

Forschungsprojekt untersucht Faktoren erfolgreicher Kommunikation zwischen Polizei und Bevölkerung / Ziel: Mehr Sicherheit für den Einzelnen durch nachhaltigere Prävention

Wie lässt sich Kriminalität verhindern? Wie lassen sich sicherheitsrelevante Themen kommunizieren ohne Angst zu erzeugen? Und können digitale Medien zu mehr Sicherheit für den Einzelnen führen? Diese und weitere Fragen will das interdisziplinäre Forschungsprojekt PräDiSiKo untersuchen. Dafür sollen Sicherheitsinformationen und präventive Botschaften in einem innovativen Konzept mithilfe digitaler Medien kommuniziert werden. Bislang einmalig in Deutschland: Das Projekt will eine Datengrundlage schaffen, um klassische Prävention mit dem neuartigen Ansatz auf Wirksamkeit und Kosteneffizienz zu überprüfen. Die Ergebnisse sollen die Zukunft der präventiven Kommunikation zwischen Behörde und Bevölkerung prägen.

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“Das Geld ist der wahre Apostel der Gleichheit, wo es aufs Geld ankommt, verlieren alle sozialen, politischen, religiösen, nationalen Vorurteile und Gegensätze ihre Geltung.”

Rudolf von Ihering, deutscher Jurist, 1818 – 1892

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