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Wissenschaft
Freiburger Team holt Gold beim iGEM-Wettbewerb
Mittwoch, 30 September 2015

Studierende haben einen Chip entwickelt, der gleichzeitig viele verschiedene Krankheiten in Blut nachweist

Eine schnelle Diagnose erhalten und Zeit im Wartezimmer der Arztpraxis sparen: Das diesjährige Freiburger iGEM-Team hat mit dem DiaCHIP eine diagnostische Methode entwickelt, die schnell und einfach verschiedene Krankheiten gleichzeitig testet. Mit dem DiaCHIP können die Studierenden Krankheiten über die Antikörper im Blut nachweisen. Für das Projekt erhielt das Team eine Goldmedaille bei der Abschlussveranstaltung des Wettbewerbs "international Genetically Engineered Machine", kurz iGEM, in Boston/USA. Zudem waren die Studierenden in den Kategorien Gesundheit und Medizin im höheren Semester, beste Messinnovation, beste Präsentation und bestes Wiki nominiert. iGEM ist der größte internationale Forschungswettbewerb für Studierende in der Synthetischen Biologie und findet seit 2004 jährlich statt. Die Teilnehmenden entwickeln biologische Systeme und Methoden, die sie in lebenden Zellen testen. In der diesjährigen Runde des Wettbewerbs traten mehr als 4600 Teilnehmende in etwa 280 Teams gegeneinander an.
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Venneos wirbt Seed-Finanzierungsrunde über 1 Million Euro ein
Freitag, 11 September 2015

Stuttgart. Die Venneos GmbH mit Sitz in Stuttgart entwickelt ein neuartiges Imaging System für die Analyse biologischer Zellen. Für die Entwicklung zur Marktreife und die Vorbereitung des Markteintritts der ersten Produktgeneration investieren ein Konsortium aus Business Angels und Family Offices, der High-Tech Gründerfonds und die Max-Planck-Gesellschaft in das Unternehmen.
Roboter in der Katastrophenhilfe
Dienstag, 25 August 2015

Paderborner GET Lab forscht an den Rettern von morgen

© Universität Paderborn, GET Lab
© Universität Paderborn, GET Lab
Wenn nach einem Unglück die Umgebung verseucht ist, etwa durch Radioaktivität wie im japanischen Fukushima oder durch Giftstoffe wie aktuell im chinesischen Tianjin, wird die Rettung von Opfern für die Bergungsteams gefährlich. Rettungsrobotik ist dort wichtig, wo es für den Menschen brenzlig wird. "Technische Systeme können Gefahrenherde und Opfer an der Unglücksstelle erkennen und die Bergungsteams informieren. Die Einsätze von Rettungskräften können damit sicherer und effizienter werden", erklärt Prof. Dr. Bärbel Mertsching vom Institut für Elektrotechnik und Informationstechnik der Universität Paderborn. Gemeinsam mit ihren 16 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im GET Lab sowie mit Studierenden forscht Mertsching seit 2007 an den Grundlagen zur Entwicklung intelligenter Rettungsrobotik.
Treibstoff aus Sonne, Kohlenstoffdioxid und Wasser
Mittwoch, 29 Juli 2015

Das Projekt Photofuel soll nachhaltige Mobilität ermöglichen

Schematische Darstellung der Photofuel-Methode: In Photobioreaktoren werden Mikrobenzellen gezüchtet. Die Zellen wandeln Solarenergie, Wasser und Kohlenstoffdioxid zu motorfähigen Kraftstoffen um. ©Klaus Lenz, SYNCOM
Schematische Darstellung der Photofuel-Methode: In Photobioreaktoren werden Mikrobenzellen gezüchtet. Die Zellen wandeln Solarenergie, Wasser und Kohlenstoffdioxid zu motorfähigen Kraftstoffen um. ©Klaus Lenz, SYNCOM
Als Alternative zu fossilen Brennstoffen wie Kohle, Gas und Öl sind Forschende immer auf der Suche nach anderen Optionen, um Energie zu gewinnen. In einem neuen europäischen Forschungsprojekt untersuchen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler Möglichkeiten, wie Transportkraftstoffe aus Sonnenlicht, Kohlenstoffdioxid (CO2) und Wasser hergestellt werden können. Dabei kommen geschlossene Systeme zum Einsatz, in denen speziell gezüchtete Mikrobenzellen Sonne, CO2 und Wasser in motorfähige Kraftstoffe umwandeln. Auch das Centrum für Biotechnology (CeBiTEc) der Universität Bielfeld ist am Projekt "Photofuel - Biokatalytische solare Kraftstoffe für nachhaltige Mobilität in Europa" beteiligt.
Bielefelder Studierende entwickeln Schnelltests, um die Qualität von Trinkwasser zu prüfen
Montag, 27 Juli 2015

iGEM-Team tritt mit Forschungsprojekt in Boston gegen Universitäten aus aller Welt an

Die Trinkwasser-Schnelltests sollen mithilfe von Farbsignalen anzeigen, welche Substanzen in der Probe enthalten sind. Foto: Evgeny Borisov
Die Trinkwasser-Schnelltests sollen mithilfe von Farbsignalen anzeigen, welche Substanzen in der Probe enthalten sind. Foto: Evgeny Borisov
Was trinke ich da eigentlich? Ist mein Trinkwasser verunreinigt durch Schwermetalle? Und kann ich selbst testen, ob K.O.-Tropfen in meinem Getränk sind? Zehn Studierende der Universität Bielefeld arbeiten daran, einen Teststreifen zu entwickeln, damit jeder schnell die Qualität seines Getränks oder Trinkwassers testen kann. Mit diesem Projekt treten sie beim diesjährigen iGEM-Wettbewerb in Boston, USA, an. iGEM steht für "international Genetically Engineered Machine" und ist der bedeutendste studentische Wettbewerb der synthetischen Biologie. Vom 24. September bis 28. September stellen die Studierenden ihre Forschungsergebnisse in Boston vor und treten damit gegen Projekte von anderen Universitäten weltweit an.

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“Wir leben auf Kosten unserer Enkel, Urenkel usw. Wenn der Staat beginnen würde, jeden Tag 50 Millionen Mark seiner Schulden zurückzuzahlen, dann brauchten wir drei Generationen, um diesen Schuldenberg auf null zu bringen!”

Aus der Zeitschrift Wirtschafts-Woche, März 1998

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