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Geschichte
Totengedenken an die `Admiral Graf Spee`
Freitag, 26 November 2010

GHK Schröder am Denkmal der Admiral Graf Spee in Montevideo/Uruguay
GHK Schröder am Denkmal der Admiral Graf Spee in Montevideo/Uruguay
Die Vereinigten Museen verfügen über eine bilddokumentarische Sammlung über die großen Schiffe dieser Welt. Dazu gehört der Panzerkreuzer Admiral Graf Spee, der durch seinen Kommandanten Kapitän z. See, Hans Langsdorff und dessen fairen humanitären Entschluss der Rettung von Gefangenen und seinen Matrosen weltweite Anerkennung gefunden hat. Der folgenschwere Entschluss ist u.a. ein Beweis dafür, wie deutsche Offiziere im letzten Weltkrieg gedacht und gehandelt haben und wie Ihnen das Schicksal der Ihnen anvertrauten Menschen am Herzen lag.
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Vor 111 Jahren begannen die Ausgrabungen in Haltern am See
Montag, 21 Juni 2010

"... nichts ist so dauerhaft wie ein Loch ..."

Haltern am See (lwl). Vor genau 111 Jahren, am 19. Juni 1899, begann in Haltern am See (Kreis Recklinghausen) die erste archäologische Untersuchung der römischen Militäranlagen. Heute gilt der Fundort Haltern als der größte und am besten erforschte Militärstandort des gesamten Römischen Reiches aus der Zeit um Christi Geburt. Hier wurde auch die moderne Ausgrabungstechnik zu international gültigen Standards weiterentwickelt.

"Haltern hat während der Okkupationsphase unter Kaiser Augustus eine ganz besondere Rolle gespielt. Nach den neuesten Untersuchungen, auch im Zusammenhang mit dem 2000-jährigen Jubiläum der Varusschlacht im vergangenen Jahr, sind wir sicher, das sich hier die militärische Schaltstelle für die Eroberung Germaniens befand, hier sollte auch der Hauptort der neu zu gründenden Provinz entstehen. Dazu kam es dann nach der Niederlage in der Varus-Schlacht bekanntermaßen nicht", fasst Dr. Rudolf Aßkamp, Leiter der Provinzialrömischen Archäologie und des LWL-Römermuseums des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL), den aktuellen Forschungsstand zusammen.
Evolutionsausstellung geht am 11. April zu Ende
Freitag, 19 März 2010

Vom Faustkeil zum Mikrochip können die Besucher noch bis zum 11. April im LWL-Museum für Naturkunde wandern. Foto: LWL/Oblonczyk
Vom Faustkeil zum Mikrochip können die Besucher noch bis zum 11. April im LWL-Museum für Naturkunde wandern. Foto: LWL/Oblonczyk
82.000 Besucher im LWL-Museum für Naturkunde

Münster (lwl). Seit Mai 2009 haben 82.000 Besucher im LWL-Museum für Naturkunde in Münster die Sonderausstellung "Vom Faustkeil zum Mikrochip" erlebt. Bis zum 11. April kann man noch einmal die Tagesthemen der Steinzeit hören oder verfolgen, wie ein Urmensch Geschichte schreibt. Museumsdirektor Dr. Alfred Hendricks ist zufrieden mit der Besucherzahl: "Besonders viele Schulklassen waren an dem Thema Menschentwicklung interessiert."

Auf über 1000 Quadratmetern verdeutlichen rund 1800 Objekte, Fotos und Inszenierungen die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft des Menschen. In der Ausstellung werden zahlreiche Themen angesprochen: Darwin und die Evolutionstheorie, Technik, Sprache, Sozialstrukturen, Religion und Moral, Recht, künstliche Selektion und Aggression.
Barbarossa kommt nach Herne
Mittwoch, 03 Februar 2010

Grabplatte mit Barbarossa-Kopf. © Katholisches Pfarramt St. Johannes Evangelist zu Selm-Cappenberg. Foto: LWL
Grabplatte mit Barbarossa-Kopf. © Katholisches Pfarramt St. Johannes Evangelist zu Selm-Cappenberg. Foto: LWL
  LWL-Museum für Archäologie präsentiert kostbares Abbild

  Herne (lwl). In der neuen Ausstellung "Aufruhr 1225!" präsentiert das LWL-Museum für Archäologie in Herne vom 27. Februar an Ritter, Burgen und Intrigen. Zu den hochkarätigen Exponaten der Schau des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) zählt der sogenannte Cappenberger Kopf. Das rund 30 Zentimeter hohe Abbild Friedrich Barbarossas ist das älteste plastische Bildnis eines deutschen Kaisers mit individuellem Charakter.
Ein spektakulärer Schädelraub ohne Aufklärung
Mittwoch, 18 November 2009

Die Suche nach dem echten Schiller-Schädel ist beendet

Freiburg. Seit Mai vorigen Jahres steht fest, dass keiner der Schädel, die bisher Schiller zugeschrieben wurden, der "echte" Schiller ist. Zu diesem Ergebnis kamen Forscher wie Prof. Ursula Wittwer-Backofen vom Institut für Anthropologie der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg. In Kooperation mit dem Mitteldeutschen Rundfunk (MDR) und der Stiftung Weimarer Klassik untersuchte die Anthropologin Schädel, die in der Fürstengruft in Weimar gefunden wurden. Ebenfalls an dem Projekt beteiligt war die Poliklinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie der Universität Freiburg mit Dr. Marc Christian Metzger. Der Schädel von Schiller wurde offensichtlich vertauscht mit einem Schädel, der ähnliche morphologische Züge und ein vergleichbares Gebiss aufwies. Nur einem ausgewiesenen Schädelexperten, der zudem Zugang zum Kassengewölbe in Weimar hatte, trauten die Anthropologen einen solchen Coup zu.

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“Fürchte nicht die, die mit dir übereinstimmen, sondern die, die nicht mit dir übereinstimmen und zu feige sind, es dir zu sagen.”

Napoleon Bonaparte, frz. Kaiser, 1769-1821

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