IHKs suchen Ideen gegen Dauerstaus in Nordrhein-Westfalen
Mittwoch, 09 November 2011 | Autor: Kristina Richter
Nordrhein-Westfalen gilt bundesweit als das Stau-Land Nr. 1. Gerade in den Monaten November und Dezember müssen das viele Verkehrsteilnehmer wieder schmerzhaft erfahren. Die Industrie und Handelskammer Ostwestfalen zu Bielefeld (IHK) hat deshalb gemeinsam mit den anderen IHKs in NRW unter Federführung der NiederrheinischenIHK Duisburg-Wesel-Kleve den Wettbewerb "Stop oder Go" ins Leben gerufen. Ab sofort können Verkehrsteilnehmer Verbesserungsvorschläge einreichen, die dabei helfen sollen, Staustellen auf Autobahnen und Landstraßen in NRW zu beheben.
"Jeder Verkehrsteilnehmer ist ein Fachmann für die Strecken, die er tagtäglich fährt", betont Harald Grefe, stellvertretender IHK-Hauptgeschäftsführer. "Genau deswegen setzt der Wettbewerb auf das Wissen von Lkw- und Pkw-Fahrern in Nordrhein-Westfalen." Die Grundidee: Es müssten nicht immer gleich Milliardenbeträge investiert werden, damit der Verkehr besser fließen kann. Oft ließen sich Staustellen schon durch einfache Veränderungen, wie beispielsweise eine verlängerte Autobahnauffahrt oder eine neue Verkehrsführung, beheben. Ungeachtet der notwendigen Investitionen in den Ausbau der Straßennetze soll der Wettbewerb innovative Ideen fördern, die ansonsten keine Beachtung finden.
Grefe: "Gefragt sind kleine Maßnahmen, die große Wirkung entfalten können. Für uns zählt jede Idee zur Verbesserung von Verkehrsfluss und Sicherheit." Damit keiner der eingesendeten Verbesserungsvorschläge verloren geht, haben die Verkehrsbehörden des Landes zugesichert, sämtliche Vorschläge aus dem IHK-Wettbewerb zu prüfen. Alle Ideen, die den Verkehrsfluss nachhaltig verbessern oder zur Verkehrssicherheit beitragen können, sollen auch tatsächlich umgesetzt werden, und zwar unabhängig davon, ob sie es im Wettbewerb auf das Siegertreppchen schaffen oder nicht.
Der IHK-Wettbewerb läuft bis zum 31. Dezember. Nähere Informationen zur Teilnahme gibt es im Internet unter www.stop-oder-go.de.
Nordrhein-Westfalen gilt bundesweit als das Stau-Land Nr. 1. Gerade in den Monaten November und Dezember müssen das viele Verkehrsteilnehmer wieder schmerzhaft erfahren. Die Industrie und Handelskammer Ostwestfalen zu Bielefeld (IHK) hat deshalb gemeinsam mit den anderen IHKs in NRW unter Federführung der NiederrheinischenIHK Duisburg-Wesel-Kleve den Wettbewerb "Stop oder Go" ins Leben gerufen. Ab sofort können Verkehrsteilnehmer Verbesserungsvorschläge einreichen, die dabei helfen sollen, Staustellen auf Autobahnen und Landstraßen in NRW zu beheben.
"Jeder Verkehrsteilnehmer ist ein Fachmann für die Strecken, die er tagtäglich fährt", betont Harald Grefe, stellvertretender IHK-Hauptgeschäftsführer. "Genau deswegen setzt der Wettbewerb auf das Wissen von Lkw- und Pkw-Fahrern in Nordrhein-Westfalen." Die Grundidee: Es müssten nicht immer gleich Milliardenbeträge investiert werden, damit der Verkehr besser fließen kann. Oft ließen sich Staustellen schon durch einfache Veränderungen, wie beispielsweise eine verlängerte Autobahnauffahrt oder eine neue Verkehrsführung, beheben. Ungeachtet der notwendigen Investitionen in den Ausbau der Straßennetze soll der Wettbewerb innovative Ideen fördern, die ansonsten keine Beachtung finden.
Grefe: "Gefragt sind kleine Maßnahmen, die große Wirkung entfalten können. Für uns zählt jede Idee zur Verbesserung von Verkehrsfluss und Sicherheit." Damit keiner der eingesendeten Verbesserungsvorschläge verloren geht, haben die Verkehrsbehörden des Landes zugesichert, sämtliche Vorschläge aus dem IHK-Wettbewerb zu prüfen. Alle Ideen, die den Verkehrsfluss nachhaltig verbessern oder zur Verkehrssicherheit beitragen können, sollen auch tatsächlich umgesetzt werden, und zwar unabhängig davon, ob sie es im Wettbewerb auf das Siegertreppchen schaffen oder nicht.
Der IHK-Wettbewerb läuft bis zum 31. Dezember. Nähere Informationen zur Teilnahme gibt es im Internet unter www.stop-oder-go.de.
