Justus Frantz in Paderborn: Die beliebtesten Klaviersonaten von Beethoven
Sonntag, 22 Januar 2012 | Autor: KulturDirektion Dr.Burkhard Löher
Die schönsten und beliebtesten Klaviersonate von Ludwig van Beethoven hat er im Gepäck, wenn er am Montag, 19. März 2012, nach Paderborn kommt: Der in aller Welt gefeierte Pianist Justus Frantz. In seinen Klavierabenden spielt er die Werke nicht nur, er führt den Zuhörer auch in die Welt des Komponisten und sein Umfeld ein - wie wir es von seinen nicht vergessenen Fernsehshows "Vorsicht Klassik!" kennen. Die Mondscheinsonate, die Pathétique und die Appassionata sind angesagt, wenn der seit vielen Jahren auch als Dirigent gefeierte Künstler in der um 20 Uhr in der Aula der Kaiserpfalz Paderborn auftreten wird, nachdem er in den vergangenen beiden Jahren außerordentlich erfolgreich sich in seinen Konzerten mit Mozartsonaten und Chopin-Kompositionen präsentiert hat.
Der Vorverkauf läuft bereits seit Wochen, und die Nachfrage nach Karten ist erwartungsgemäß groß. Tickets gibt es in der Buchhandlung Bonifatius GmbH, Liboristraße 1, 33098 Paderborn, Tel. 05251 153142, beim Westfälisches Volksblatt, Rosenstr. 16, 33098 Paderborn, Tel.: 0 52 51 / 896-165, und beim beim Paderborner Ticket-Center, Marienplatz 2a, 33098 Paderborn, Tel: 05251/299750.
Seine außergewöhnliche Musikerkarriere begann im Jahre 1967, als Justus Frantz den internationalen Musikwettbewerb der ARD gewann. Bereits mit vier Jahren saß das junge Talent am Klavier, und schon früh erkannte Prof. Eliza Hansen seine große Begabung und förderte sie. Das Dirigentenstudium in den Meisterkursen von Prof. Wilhelm Kempff trug zu seiner hochqualifizierten Ausbildung bei. Als 23jähriger wurde Justus Frantz als einer der jüngsten Stipendiaten überhaupt in die Studienstiftung des Deutschen Volkes aufgenommen.
Der Schritt in die internationale Spitzenklasse der Pianisten gelang Justus Frantz 1970 mit den Berliner Philharmonikern unter der Leitung von Herbert von Karajan. Fünf Jahre später feierte er sein USA-Debüt mit den New Yorker Philharmonikern unter Leonard Bernstein, mit dessen musikalischen Idealen er sich bis heute verbunden fühlt. Bernsteins Traum von einem internationalen, jungen in Deutschland ansässigen und vor allem professionellen Orchester inspirierte Justus Frantz 1995 zur Gründung der Philharmonie der Nationen.
Der Vorverkauf läuft bereits seit Wochen, und die Nachfrage nach Karten ist erwartungsgemäß groß. Tickets gibt es in der Buchhandlung Bonifatius GmbH, Liboristraße 1, 33098 Paderborn, Tel. 05251 153142, beim Westfälisches Volksblatt, Rosenstr. 16, 33098 Paderborn, Tel.: 0 52 51 / 896-165, und beim beim Paderborner Ticket-Center, Marienplatz 2a, 33098 Paderborn, Tel: 05251/299750.
Seine außergewöhnliche Musikerkarriere begann im Jahre 1967, als Justus Frantz den internationalen Musikwettbewerb der ARD gewann. Bereits mit vier Jahren saß das junge Talent am Klavier, und schon früh erkannte Prof. Eliza Hansen seine große Begabung und förderte sie. Das Dirigentenstudium in den Meisterkursen von Prof. Wilhelm Kempff trug zu seiner hochqualifizierten Ausbildung bei. Als 23jähriger wurde Justus Frantz als einer der jüngsten Stipendiaten überhaupt in die Studienstiftung des Deutschen Volkes aufgenommen.
Der Schritt in die internationale Spitzenklasse der Pianisten gelang Justus Frantz 1970 mit den Berliner Philharmonikern unter der Leitung von Herbert von Karajan. Fünf Jahre später feierte er sein USA-Debüt mit den New Yorker Philharmonikern unter Leonard Bernstein, mit dessen musikalischen Idealen er sich bis heute verbunden fühlt. Bernsteins Traum von einem internationalen, jungen in Deutschland ansässigen und vor allem professionellen Orchester inspirierte Justus Frantz 1995 zur Gründung der Philharmonie der Nationen.
