LINKE sieht Chancen in der Rekommunalisierung von E.ON Westfalen Weser
Freitag, 27 Januar 2012 | Autor: Christian Vasenthien
Chancen in der Rekommunalisierung von E.ON Westfalen Weser für eine soziale und ökologische Energiewende wahrnehmen
Hameln. Zum geplanten Verkauf der e.on Regionaltochter E.ON Westfalen Weser an die Städte Paderborn, Herford und weiterer Kommunen erklärt Jutta Krellmann, Bundestagsabgeordnete der Linken aus dem Weserbergland:
"Grundsätzlich begrüßt DIE LINKE. die Überführung der Energienetze in die öffentliche Hand und die Rekommunalisierung der Energieversorgung. Für uns ist dies eine Voraussetzung für eine soziale und ökologische Energiewende, zu der es keine Alternativen gibt.
Die Rekommunalisierung bringt für die Menschen viele Vorteile mit. Kommunale Energieversorger können vor allem einkommensschwachen Haushalten günstigere Preise anbieten und wir haben die Möglichkeit, den Ausbau von regenerativen Energien vor Ort auszubauen und dadurch neue Arbeitsplätze zu schaffen.
Jetzt gilt es durch Vereinbarungen sicherzustellen, dass sich die Arbeitsbedingungen für die rund 1000 Beschäftigten bei E.ON Westfalen Weser nicht verschlechtern. Entlassungen darf es nicht geben."
Chancen in der Rekommunalisierung von E.ON Westfalen Weser für eine soziale und ökologische Energiewende wahrnehmen
Hameln. Zum geplanten Verkauf der e.on Regionaltochter E.ON Westfalen Weser an die Städte Paderborn, Herford und weiterer Kommunen erklärt Jutta Krellmann, Bundestagsabgeordnete der Linken aus dem Weserbergland:
"Grundsätzlich begrüßt DIE LINKE. die Überführung der Energienetze in die öffentliche Hand und die Rekommunalisierung der Energieversorgung. Für uns ist dies eine Voraussetzung für eine soziale und ökologische Energiewende, zu der es keine Alternativen gibt.
Die Rekommunalisierung bringt für die Menschen viele Vorteile mit. Kommunale Energieversorger können vor allem einkommensschwachen Haushalten günstigere Preise anbieten und wir haben die Möglichkeit, den Ausbau von regenerativen Energien vor Ort auszubauen und dadurch neue Arbeitsplätze zu schaffen.
Jetzt gilt es durch Vereinbarungen sicherzustellen, dass sich die Arbeitsbedingungen für die rund 1000 Beschäftigten bei E.ON Westfalen Weser nicht verschlechtern. Entlassungen darf es nicht geben."
