IHK-Stellungnahme A 33: Finanzierung zweigeteilt
Dienstag, 13 Dezember 2011 | Autor: Jörg Deibert
Stellungnahme von Ortwin Goldbeck, Präsident der IHK Industrie- und Handelskammer Ostwestfalen, zu den aktuellen Entwicklungen der Baufortsetzung A 33 zwischen Halle und Borgholzhausen:
„Aufgrund der neuesten Informationen aus Berlin von heute Nachmittag ergibt sich für den Abschnitt Halle ein neuer Informationsstand. Demnach soll der Bauabschnitt zweigeteilt werden. Im Jahr 2013 soll mit dem Bau des ersten Teilstücks zwischen Steinhagen und der Haller Westumgehung begonnen werden, im Jahr 2015 soll das letzte Teilstück zwischen Haller Westumgehung und dem heutigen Autobahnende in Borgholzhausen gestartet werden.
In der Reihenfolge notwendiger Maßnahmen ist dieser Kompromiss nach-vollziehbar. Er löst mittelfristig das Stickstoff-dioxid-Problem in Halle und sichert dort für die Region wichtige Investitionen wie das interkommuna-le Gewerbegebiet „Ravenna Park“. Grundsätzlich aber bemängeln wir die angekündigte Bauverzögerung um ein Jahr aufgrund von Finanzierungsproblemen. Wir begrüßen jedoch den erkennbaren Willen der Akteure in Berlin, den Lückenschluss möglichst zügig fertig zu stellen.“
Stellungnahme von Ortwin Goldbeck, Präsident der IHK Industrie- und Handelskammer Ostwestfalen, zu den aktuellen Entwicklungen der Baufortsetzung A 33 zwischen Halle und Borgholzhausen:
„Aufgrund der neuesten Informationen aus Berlin von heute Nachmittag ergibt sich für den Abschnitt Halle ein neuer Informationsstand. Demnach soll der Bauabschnitt zweigeteilt werden. Im Jahr 2013 soll mit dem Bau des ersten Teilstücks zwischen Steinhagen und der Haller Westumgehung begonnen werden, im Jahr 2015 soll das letzte Teilstück zwischen Haller Westumgehung und dem heutigen Autobahnende in Borgholzhausen gestartet werden.
In der Reihenfolge notwendiger Maßnahmen ist dieser Kompromiss nach-vollziehbar. Er löst mittelfristig das Stickstoff-dioxid-Problem in Halle und sichert dort für die Region wichtige Investitionen wie das interkommuna-le Gewerbegebiet „Ravenna Park“. Grundsätzlich aber bemängeln wir die angekündigte Bauverzögerung um ein Jahr aufgrund von Finanzierungsproblemen. Wir begrüßen jedoch den erkennbaren Willen der Akteure in Berlin, den Lückenschluss möglichst zügig fertig zu stellen.“
