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Stresstests vermeiden Gefahren
Mittwoch, 26 April 2017 | Autor: Johannes Pauly

Wissenschaftler des Heinz Nixdorf Instituts der Universität Paderborn machen elektronische Systeme sicherer

Bei der Zusammenarbeit von Menschen und Maschinen entstehen gefährliche Situationen. Damit beispielsweise ein defekter Roboterarm niemanden verletzt, haben Wissenschaftler des Heinz Nixdorf Instituts der Universität Paderborn im Rahmen des Projekts "EffektiV" schnellere Methoden zur Simulation von Stresstests an elektronischen Systemen entwickelt. In Zeiten von Industrie 4.0 ist dies bedeutsam, da die Zusammenarbeit von intelligenten, vernetzten Systemen - wie eben Robotern -und Menschen im Vordergrund steht.

Stresstests an virtuellen Modellen werden durchgeführt, um internationale Sicherheitsstandards zu gewährleisten. Damit können Systemausfälle effizient und gefahrlos am Computer simuliert und untersucht werden. Ziel ist es, möglichst viele kritische Situationen und denkbare Defekte in möglichst kurzer Zeit zu analysieren. So arbeiten elektronische Systeme später sicherer und verursachen weniger kostenintensive Ausfälle.

Das Projekt wurde mit einer Laufzeit von drei Jahren und einer Summe von mehr als sieben Millionen Euro vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert. Unter den sechs Industrie- und Forschungspartnern zählen u.a. Infineon Technology AG, Siemens AG und Robert Bosch GmbH.

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Hermann Josef Abs, ehem. Aufsichtsrat-Vorsitzender der Deutschen Bank AG, 1901-1994

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