Evolutionsausstellung geht am 11. April zu Ende
Freitag, 19 März 2010 | Autor: lwl
82.000 Besucher im LWL-Museum für Naturkunde
Münster (lwl). Seit Mai 2009 haben 82.000 Besucher im LWL-Museum für Naturkunde in Münster die Sonderausstellung "Vom Faustkeil zum Mikrochip" erlebt. Bis zum 11. April kann man noch einmal die Tagesthemen der Steinzeit hören oder verfolgen, wie ein Urmensch Geschichte schreibt. Museumsdirektor Dr. Alfred Hendricks ist zufrieden mit der Besucherzahl: "Besonders viele Schulklassen waren an dem Thema Menschentwicklung interessiert."
Auf über 1000 Quadratmetern verdeutlichen rund 1800 Objekte, Fotos und Inszenierungen die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft des Menschen. In der Ausstellung werden zahlreiche Themen angesprochen: Darwin und die Evolutionstheorie, Technik, Sprache, Sozialstrukturen, Religion und Moral, Recht, künstliche Selektion und Aggression.Ernährung und Wirtschaftsformen, Medizin, Heilige Orte und sogar den Sinn des Lebens, Themen wie Kunst, Energiebedarf und Demographie werden anhand zahlreicher Exponate vorgestellt.
Der 11. April ist der letzte Tag der Ausstellung, und gleichzeitig schließt auch das LWL-Museum für Naturkunde. Sanierungs- und Modernisierungsarbeiten im Museum im Planetarium zwingen den Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) zu sechs Wochen Pause.
Das Museum bietet bis dahin für Gruppen während der Öffnungszeiten von 9 bis 18 Uhr Führungen durch die Ausstellung an. Am 10. April wird die Schauspielerin Beate Reker letztmals das "Darwin Kompott" anrühren und eine ihrer beliebten literarischen Rundgänge durchführen.
Vom Faustkeil zum Mikrochip können die Besucher noch bis zum 11. April im LWL-Museum für Naturkunde wandern. Foto: LWL/Oblonczyk
Münster (lwl). Seit Mai 2009 haben 82.000 Besucher im LWL-Museum für Naturkunde in Münster die Sonderausstellung "Vom Faustkeil zum Mikrochip" erlebt. Bis zum 11. April kann man noch einmal die Tagesthemen der Steinzeit hören oder verfolgen, wie ein Urmensch Geschichte schreibt. Museumsdirektor Dr. Alfred Hendricks ist zufrieden mit der Besucherzahl: "Besonders viele Schulklassen waren an dem Thema Menschentwicklung interessiert."
Auf über 1000 Quadratmetern verdeutlichen rund 1800 Objekte, Fotos und Inszenierungen die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft des Menschen. In der Ausstellung werden zahlreiche Themen angesprochen: Darwin und die Evolutionstheorie, Technik, Sprache, Sozialstrukturen, Religion und Moral, Recht, künstliche Selektion und Aggression.Ernährung und Wirtschaftsformen, Medizin, Heilige Orte und sogar den Sinn des Lebens, Themen wie Kunst, Energiebedarf und Demographie werden anhand zahlreicher Exponate vorgestellt.
Der 11. April ist der letzte Tag der Ausstellung, und gleichzeitig schließt auch das LWL-Museum für Naturkunde. Sanierungs- und Modernisierungsarbeiten im Museum im Planetarium zwingen den Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) zu sechs Wochen Pause.
Das Museum bietet bis dahin für Gruppen während der Öffnungszeiten von 9 bis 18 Uhr Führungen durch die Ausstellung an. Am 10. April wird die Schauspielerin Beate Reker letztmals das "Darwin Kompott" anrühren und eine ihrer beliebten literarischen Rundgänge durchführen.
