Schwarzbauten bleiben illegal
Mittwoch, 19 Mai 2010
BERLIN. Schwarzbauten sind keine Seltenheit. Gerade in Wohngebieten, so der Verband Privater Bauherren (VPB), bauen und basteln Hauseigentümer oft in Eigenhilfe Anbauten und Vordächer ans Haus, die niemals genehmigt wurden. Wenn der Nachbar sich nicht rührt, dann bleiben solche Dinge lange im Verborgenen und werden oft als Gewohnheitsrecht angesehen.
Wechselt dann ein Nachbarhaus den Besitzer und der neue Eigentümer fühlt sich vom illegalen Anbau beeinträchtigt, gibt es oft nach Jahren noch Ärger. Der Schwarzbauer zieht dabei in der Regel den Kürzeren und muss entweder den Anbau abbrechen oder ihn nachträglich genehmigen lassen. Weitere Informationen unter www.vpb.de.
BERLIN. Schwarzbauten sind keine Seltenheit. Gerade in Wohngebieten, so der Verband Privater Bauherren (VPB), bauen und basteln Hauseigentümer oft in Eigenhilfe Anbauten und Vordächer ans Haus, die niemals genehmigt wurden. Wenn der Nachbar sich nicht rührt, dann bleiben solche Dinge lange im Verborgenen und werden oft als Gewohnheitsrecht angesehen.
Wechselt dann ein Nachbarhaus den Besitzer und der neue Eigentümer fühlt sich vom illegalen Anbau beeinträchtigt, gibt es oft nach Jahren noch Ärger. Der Schwarzbauer zieht dabei in der Regel den Kürzeren und muss entweder den Anbau abbrechen oder ihn nachträglich genehmigen lassen. Weitere Informationen unter www.vpb.de.
