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Bis zu vier Meter hohe Sprünge hinauf in den `Wakeboardhimmel´
Donnerstag, 24 Juni 2010 | Autor: Susanne Schulten

Image Deutsche Wakeboard Meisterschaften "am Boot" vom 13. bis 15. August in Köln Sonne, Wasser, coole Musik und atemberaubende Stunts: Florida in Köln! Bei der Deutschen RockOn.de Wakeboard Meisterschaft "am Boot" vom 13. bis 15. August auf dem Fühlinger See präsentieren die besten europäischen Rider meterhohe Sprünge, Saltos und Schrauben. Wakeboarding "am Boot" ist die adrenalingeladene Variante des Wasserskifahrens und hierzulande eine absolute Seltenheit.

Image Wasser ist weich? Von wegen! Wer bei voller Geschwindigkeit seine Tricks nicht sauber ausführt, bekommt eine brettharte Landung zu spüren. Die Fahrer lassen sich von einem 400 PS starken Motorboot übers Wasser ziehen. Und das macht deutlich mehr Fahrt als die gemeinhin bekannte Variante mit dem Lift. Diese Gelegenheit lässt sich die Szene nicht entgehen, so gut wie alle deutschen Top-Rider werden am Start sein. Zudem fahren einige europäische Spitzenfahrer all ihr Können auf. Tailbone oder Nosebone, Butt Slide, Roll oder Flip heißen die Ticks, bei denen der Fahrer mitten im Sprung das Bein anwinkelt, mit der Hand die Spitze des Boards ergreift, Drehungen vorwärts oder rückwärts vollführt. Wie sie aussehen, bekommen die Zuschauer in allerhöchster Perfektion zu sehen. Die Kombination, Kreativität, Höhe der Sprünge und die saubere Ausführung machen die Schwierigkeit aus. Für die "perfekte Welle" sorgt die Schraube des Motorboots. Wie eine mächtige Rampe wirkt die "Wake,", die große Heckwelle. Und die katapultiert die Sportler bis zu vier Meter hoch hinauf in den Wakeboardhimmel.

Die Regattastrecke am Fühlinger See ist wie geschaffen für die Deutsche RockOn.de Wakeboard Meisterschaft. Die Stadt Köln richtet sie für die Veranstaltung eigens her. Wo sich sonst die Ruderer unter lautstarken Kommandos kräftig in die Riemen legen, herrschen Bedingungen wie auf kaum einem anderen deutschen Gewässer. Kein Schiffsverkehr und eine Ufereinfassung, die selbst die Wellen des Motorboots "schluckt". Ein Umstand, der sich auf die Qualität der dargebotenen Tricks auswirkt. Ebenfalls einzigartig in Deutschland: ein 20 Meter langer Slider, der jede Menge Möglichkeiten zum Bonen und für Spinen gibt.

Mächtig Spaß haben nicht nur die Rider hinterm Boot, sondern auch die Zuschauer an Land. Fette Beats und ein Moderator, der alle Stunts kommentiert, lassen nicht nur Insider, sondern Schaulustige aller Art in ihren Bann. Fahrer und Besucher freuen sich im Rahmen der DM auf viele Extras: so einen Best-Trick-Contest, Action unter Flutlicht und eine fette Party am Samstagabend. Die Besten tragen das Finale am Sonntag aus.

Weitere Informationen unter www.dm-boot.de.

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