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Pasión de Buena Vista - bekannt aus `Wetten dass..?`
Sonntag, 25 Juli 2010 | Autor: Paulis

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  Holzminden - Stadthalle
Montag, 18.10.2010 - 20 Uhr

Pasión de Buena Vista

8 Tänzerinnen und Tänzern, 3 Sängerinnen und Sängern aus dem Herzen Kubas sowie einer 9-köpfigen Live-Band mit 3 Background-Sängern und atemberaubende Kostüme

Nach über 250.000 begeisterten Besuchern in über 25 Ländern mit über 150 Shows, kommt nun "Pasión de Buena Vista" im Winter 2010 zurück nach Europa!

Heiße Rhythmen, mitreißende Tänze, exotische Schönheiten und traumhafte Melodien führen Sie durch das aufregende Nachtleben Kubas. "PASIÓN DE BUENA VISTA" entführt Sie auf die Straßen der karibischen Insel und vermittelt Ihnen pure kubanische Lebensfreude.

Eine 10 köpfige Live Band von alt eingesessenen kubanischen Unikaten, in Kuba umschwärmte Sänger und Tänzer der Extraklasse sowie eine einzigartige Bühnenkulisse mit atemberaubenden Projektionen werden Sie mit dem Humor und dem Temperament Kubas anstecken ...

Die Show
Wenn es etwas gibt, das die kubanische Mentalität am besten widerspiegelt, so ist es die Musik. Heute in aller Welt bekannte Musikstile wie Rumba, Mambo, Cha-Cha-Cha und Salsa haben ihren Ursprung in vier Grundelementen.

Außer Klanghölzern und Trommeln finden sich hier keine weiteren Instrumente. Unter Zugabe von melodischen Instrumenten entwickelte sich die heute kommerzialisierte Form des Rumba sowie weitere Modetänze wie der Mambo. Aus dem "Son", der an einem Wechselgesang zwischen Sänger und Chor zu erkennen ist, entwickelte sich der heutige Salsa.

Der "Danzon" wurde lange Zeit von der Oberschicht nicht akzeptiert, ist heute jedoch der beliebteste Tanz in Cuba. Aus ihm entwickelte sich der Cha-Cha-Cha. Bei dem "Trova" sangen reisende Sänger traurige und schöne Balladen. Die Texte wurden in der Zeit der Revolution thematisch verändert und als Propaganda gebraucht. Später fanden die Musiker wieder zu ihren ursprünglichen Themen zurück.

Das, was Cuba-Reisende heute als kubanische Musik wahrnehmen, ist also eine Synthese afrikanischer Perkussion und Rhythmen mit spanischen Coplas und ihrer Instrumentierung.

Der Son ist dabei eindeutig der Publikumsliebling. "Erfunden" wurde er von den Zuckerarbeitern in Santiago in den 20er Jahren.

Anfangs war er ein Stück für 3 Personen, begleitet von der spanischen und lateinamerikanischen (drei Doppelsaiten) Gitarre. Claves und Maracas bildeten den Rhythmus. Erst mir der rasanten Verbreiterung des Sons kamen auch mehr Instrumente hinzu: der Holzbass, Bongos, die Marimbula (Resonanzkörper mit Metall-Lamellen) und in den 40er und 50er Jahren Trompeten aus der amerikanischen Bigband-Tradition.

So entsteht ein komplexes, polyrhythmisches Klanggebilde, das sich für europäische Ohren zuerst wie ein heilloses Durcheinander anhört, später aber fasziniert und den Hörer in seinen Bann zieht.

Biografien :
Pachin Inocencio… war nach Familienüberlieferungen schon kurz nach seiner Geburt im Dezember 1933 am fröhlichsten, wenn er in seiner Wiege bei den Bandproben seiner Eltern dabei sein durfte. So früh infiziert vom Musikfieber griff er schon als Sechsjähriger zu Percussionsinstrumenten, teilte aber schon bald mit seiner Mutter die Vorliebe für den Gesang. Mit zehn Jahren half seine schon damals ausdrucksvolle Stimme zahlreichen Kubanern, die Herzen ihrer Auserwählten zu erobern. Für ein paar Pesos sang der aufgeweckte Junge Punkt Mitternacht unter dem Balkon einer jungen Dame die schönsten Liebeslieder.

In seinem Musikstudium baute er nicht nur sein Gesangstalent aus, sondern lernte alle Instrumente der kubanischen Musik, die er bis heute spielt.

Pachin traf schon früh die ganz Großen der kubanischen Musikszene, bevor er selber gefeierter Star wurde: Mit 13 freundete er sich mit dem damals 19-jährigen Ibrahim Ferrer, mit dem er jahrelang gemeinsam musizierte.

Auch Omara Portuondo zählt zu Pachins Kollegen- und Freundeskreis - wenn die beiden Musiker beim Karneval in Santiago de Cuba gemeinsame Sache machen, tobt das Publikum.

Dariel Lopez…
begann im Alter von 16 Jahren eine musikalische Ausbildung auf einer Gesangsschule in Havana. Diese brach er aufgrund seines Erfolgs auf Kuba und der ständig wachsenden Nachfrage nach Live Auftritten nach 8 Monaten ab.

In Insiderkreisen wird Dariel Lopez schon seit einigen Jahren als "DAS" Nachwuchstalent in der lateinamerikanischen Musikszene bezeichnet. Aufgrund des überzeugenden Auftritts auf dem bekannten "Festival Internacional del Son" in Santiago de Cuba, wurde Uwe Dannbacher, der Produzent von "Pasion de Buena Vista", auf den Newcomer aufmerksam. Er setzte alles daran, ihn für die anstehende Europatournee und den damit verbundenen Studioaufnahmen zu gewinnen.

Im Rahmen dieser Frühjahrstournee 2009 wurde die Hit-Single "La vida es un carnaval" aus dem aktuellen "Pasion de Buena Vista" Album ausgekoppelt und im Zuge des Live Auftritts bei "Wetten dass..?" am 13. Juni 2009 auf Palma de Mallorca vorgestellt.

Dariel Lopez wird im Spätjahr 2010 / Frühjahr 2011 erneut mit "Pasion de Buena Vista" auf den europäischen Bühnen zu sehen sein.

Caridad Sosa-Varona und Jamilet Gonzàles-Campusano…
erklärten sich als Ziel auch diese Möglichkeiten auszuschöpfen. Nachdem die beiden professionellen Tänzerinnen über drei Jahre in Havanna die Gäste aus dem In- und Ausland mit ihre Bewegungen begeisterten, wollen sie nun mit "Pasion de Buena Vista" Europa erobern. "Wir sind die glücklichsten Menschen überhaupt. Wir können den ganzen Tag tun was wir lieben: tanzen. Und nicht nur das, wir begeistern unser Publikum und bringen die kubanische Kultur ins ferne Europa. Etwas Schöneres kann man sich nicht wünschen."

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