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Beruf & Bildung
Ausbildungsstandort Flughafen
Freitag, 07 August 2015

33 neue Auszubildende starten in ihre berufliche Zukunft

©Airport PAD
©Airport PAD
Zum Start in das neue Ausbildungsjahr begrüßen die rund um den Flughafen angesiedelten Unternehmen am Flughafen und der Paderborn-Lippstadt Airport insgesamt 33 Auszubildende in den verschiedensten Berufsfeldern und ermöglichen jungen Menschen aus der Region somit einen idealen Einstieg in das Berufsleben.
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Arbeit 4.0: Ministerpräsidentin besucht Fortschrittskolleg
Freitag, 17 Juli 2015

Wie wirkt sich Digitalisierung auf Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer aus?

Rektor Prof. Dr.-Ing. Gerhard Sagerer, Präsident Prof. Dr. Wilhelm Schäfer, Prof. Dr. Günter Maier, Ministerpräsidentin Hannelore Kraft, Prof. Dr. Gregor Engels und Prof. Dr. Jochen Steil im Robotik-Labor des Exzellenzclusters Kognitive Interaktionstechnologie (CITEC, v.l.). ©Uni Bielefeld
Rektor Prof. Dr.-Ing. Gerhard Sagerer, Präsident Prof. Dr. Wilhelm Schäfer, Prof. Dr. Günter Maier, Ministerpräsidentin Hannelore Kraft, Prof. Dr. Gregor Engels und Prof. Dr. Jochen Steil im Robotik-Labor des Exzellenzclusters Kognitive Interaktionstechnologie (CITEC, v.l.). ©Uni Bielefeld
Was bedeutet Industrie 4.0 – also die immer weitere Digitalisierung der Arbeitsprozesse – für die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer? Was ist eine faire Mensch-Maschine-Interaktion, und wie sollte sie gestaltet sein? Welche Rolle wird die Lernkultur im Betrieb von morgen spielen?

Diese und andere Fragen diskutierte Ministerpräsidentin Hannelore Kraft heute (17.07.2015) in Bielefeld mit Doktorandinnen und Doktoranden, Hochschullehrerinnen und - lehrern am Fortschrittskolleg „Gestaltung von flexiblen Arbeitswelten – Menschen-zentrierte Nutzung von Cyber-Physical Systems in Industrie 4.0“.

In dem Kolleg arbeiten aktuell neun Doktorandinnen und Doktoranden der Universitäten Paderborn und Bielefeld interdisziplinär zusammen. Es verknüpft Informatik, Ingenieurwissenschaften, Robotik mit Wirtschaftspädagogik, Wirtschaftswissenschaften, Soziologie sowie Arbeits- und Organisationspsychologie.
Drei gute Gründe für ein Studium an der Universität Stuttgart
Mittwoch, 15 Juli 2015

Stuttgarter Absolventen gelingt erfolgreicher Start ins Berufsleben

Wer an der Universität Stuttgart studiert, findet nach seinem Abschluss in kurzer Zeit erfolgreich einen Arbeitsplatz, erhält ein überdurchschnittliches Gehalt und kann häufig attraktive Jobmöglichkeiten in Betrieben in und um Stuttgart wahrnehmen. Diese drei Erfolgskriterien für ein Studium an der Universität Stuttgart werden seit mehreren Jahren durch Absolventenbefragungen der Universität Stuttgart im Rahmen eines bundesweiten Kooperationsprojekts des Internationalen Zentrums für Hochschulforschung (INCHER) in Kassel bestätigt. Auch die letzte Absolventenbefragung für den Abschlussjahrgangs 2012 zeigt positive Ergebnisse beim Berufseinstieg der ehemaligen Stuttgarter Studierenden sowie bei der rückblickenden Studienzufriedenheit.
Ausbildungsangebot zur Gedächtnistrainerin und zum Gedächtnistrainer
Dienstag, 07 Juli 2015

Soest. Ganzheitliches Gedächtnistraining stärkt nicht nur die Merkfähigkeit und die Konzentration. Es ist auch ein wichtiger Aspekt in der heutigen Gesundheitsfürsorge. Neben dem geistigen Training gehören auch Entspannungs- und Bewegungsübungen dazu. So werden Körper, Geist und Seele angesprochen. Die Evangelische Frauenhilfe in Westfalen e.V. bietet unter Leitung der zertifizierten Gedächtnistrainerin Gaby Gill eine Ausbildung zur Gedächtnistrainerin und zum Gedächtnistrainer an.
Kurzentschlossen ins Ausland
Montag, 22 Juni 2015

Gastfamilien in Spanien, England, Irland, Frankreich und Schweden suchen noch Au-pairs

Freie Stellen als Au-pair im europäischen Ausland bietet der IN VIA Diözesanverband Paderborn kurzfristig an. "Wir haben noch Stellen bei Gastfamilien in Spanien, England, Irland, Frankreich und Schweden zu vergeben", sagt Birgit Evers, die für Interessenten im Bereich des Erzbistums Paderborn zwischen Herne und Höxter sowie Minden und Siegen Ansprechpartnerin ist. Gerade Schulabgänger, die noch nicht wissen, wie es weitergeht, können kurzentschlossen die nächsten sechs bis zehn Monate bei Familien im europäischen Ausland verbringen. Grund für die freien Stellen ist eine ungewöhnlich hohe Nachfrage nach Au-pairs, die aus Deutschland kommen.

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George F. Kennan, US-amerik. Historiker und Diplomat, *1904

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